10 Minuten aus dem Alltag : Zum Nichtstun verdammt

Deutlich länger als zehn Minuten fühlt es sich an, wenn man an den Schranken warten muss...
Deutlich länger als zehn Minuten fühlt es sich an, wenn man an den Schranken warten muss...

Das leidige Warten an den Schranken des Bützower Bahnhofs

von
26. Februar 2019, 05:00 Uhr

Über zehn Minuten aus dem Alltag schreiben wir an dieser Stelle jeden Dienstag. Die folgende Situation dürfte jeder kennen – und hassen. Das Warten an Schranken, hier speziell am Bützower Bahnhof. Es geht um zehn Minuten, aber es fühlt sich mehr an. Wie Stunden. Das liegt daran, dass man beim Warten zum Nichtstun verdammt ist. Ich lasse mich vom Radio bedudeln und warte darauf, dass endlich der Zug einfährt. Aber keine Spur. Gefühlt gehen die Schranken hier nämlich immer 20 Minuten vorm Einfahren der Züge runter. Und bleiben dann noch 20 Minuten unten, wenn der Zug schon längst weg ist.

Ganz schön staubig in meinem Auto. Ich müsste mal wieder saubermach... Die Schranken gehen hoch, schnell den Gedanken verwerfen!

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