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Bützower Zeitung

16. Dezember 2017 | 02:25 Uhr

Bützow : Wunsch: Zurück zum Einfachen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Fritz Hoßmann veröffentlicht heute seine 100. „Geschichte aus dem Schuhkarton“ / SVZ sprach mit ihm über Geschichte und Geschichten

von
erstellt am 24.Jul.2015 | 16:59 Uhr

Fritz Hoßmann sitzt in seinem Arbeitszimmer. Auf dem Tisch sind verschiedene Stapel mit unterschiedlichen Papieren. Kürzlich erst bekam er von Hobbyhistoriker Fritz Luckmann aus Schwaan Originaldokumente die teilweise über 200 Jahre alt sind, darunter z.B. ein Wanderheft eines Gesellen. Sie alle gehören irgendwie zur Geschichte von Bützow oder den umliegenden Dörfern und zu ihrer Menschen. Und diese Geschichten haben es Fritz Hoßmann angetan.

Heute erscheint in dieser Ausgabe der Bützower Zeitung der 100. Teil der SVZ-Serie „Geschichten aus dem Schuhkarton“ (siehe Seite 11). Redakteur Ralf Badenschier sprach mit dem Bützower Urgestein und freien Mitarbeiter der Bützower Zeitung.

Fast auf den Tag genau vor vier Jahren, am 20. August 2011, erschien der erste Beitrag unter dem Titel „Geschichten aus dem Schuhkarton“. Wie kam es dazu, vor allem zu diesem Titel?

Auf der Suche nach Geschichten zur Geschichte komme ich mit vielen Menschen ins Gespräch. Viele haben ganz viele Unterlagen, sei es nun aus dem privaten oder auch beruflichen Bereich, eigene Sachen und solche von Eltern oder sogar Großeltern. Doch irgendwann schaffen es viele nicht mehr, sie in ein Album einzukleben. Dann werden sie in Kartons gelegt und da liegt sie nun, unsere Geschichte von Bützow, als Sammelsurium. So war das damals auch mit dem erste Teil dieser Serie.

Charlotte Burkhardt(1913-1997), geb. Dewerth, hatte ihrer Tochter Heidi Musche ein Karton mit Fotos und Erinnerungen hinterlassen. Die Erinnerung über die Begegnung mit ihrem plattdeutschen Lieblingsdichter Rudolf Tarnow. Dieses für Charlotte Burkhardt prägende Erlebnis geschah Ende der 1920er-Jahre. So kam es auch zur ersten Geschichte unter dem Titel „Rudolf Tarnow ünnern Appelboom“.

Das ganz Interview lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 25. Juli und im ePaper.

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