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Bützower Zeitung

12. Dezember 2017 | 21:03 Uhr

Viezen : Wo Elfen, Engel und Kobolde leben

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Elfenhof Viezen lädt am 28. und 29. Juni zum „Offenen Garten“ ein / Bio-Hotel mit 20 Betten entsteht

svz.de von
erstellt am 10.Jun.2014 | 16:16 Uhr

Das Wochenende 28. und 29. Juni steht dick angestrichen im Kalender von Dörthe Andres. Während der Aktion „Offene Gärten“ erwartet die Inhaberin des Elfenhofes in Viezen Besucher, die sich das Reich der Elfen, Engel, Kobolde, Drachen und Nixen anschauen.

Alle zwei Stunden, verspricht die Hausherrin, werde es eine Führung durch das in Erd-, Luft-, Feuer- und Wassergarten unterteilte Areal mit seinen vielen Verweilmöglichkeiten geben. „Um die Kinder kümmern sich Mitglieder unseres Vereins ‚Grüne Seele’. Sie werden Geschichten erzählen, malen und basteln und die Natur auf ihre Weise erkunden“, blickt Dörthe Andres voraus.

Bis dahin aber ist noch viel zu tun auf dem Elfenhof. Nächstes Ziel ist, die auf vegane Küche ausgerichtete Gaststätte des Biohotels zu diesem Zeitpunkt in Betrieb nehmen zu können. Auch im Garten gibt es noch einige Baustellen.

Vor gut drei Jahren kam Dörthe Andres mit ihrer Tochter Vivien und ihrem Lebenspartner Burkhard Laß nach Viezen. Die gelernte Schornsteinfegerin, die ihren Beruf zu DDR-Zeiten gern und mit viel Freude ausgeübt hatte, suchte nach gesundheitlichen Problemen einen Neuanfang. In ihrer naturenergetischen Praxis bietet die 44-Jährige Klangmassagen, Engelsitzungen, Lebensberatung und Reiki-Kurse an. „Wir leben in einer sehr rationalen Welt. Da ist es mir wichtig, mit dem Elfenhof einen Ort zu schaffen, an dem man etwas Magie und Zauber in die Herzen der Menschen bringen kann“, sagt sie. Parallel dazu entsteht ein Biohotel mit 20 Betten, das gestressten Großstädtern Ruhe, Ausgeglichenheit und inneren Frieden bringen soll. In dieser Woche werden die letzten Arbeiten am Dach erledigt, der Estrich in der künftigen Gaststätte ist ausgebracht, eine Lieferung mit Türen wird erwartet. „Eigentlich wollten wir viel weiter sein, hatten gehofft, im Sommer bereits Hotelgäste begrüßen zu können“, erzählt die Bauherrin. Aber wie das so ist mit alten Häusern: hinter jedem Ziegel und Balken lauern Überraschungen. Meistens sind es solche, die Mehraufwand und Mehrkosten zur Folge haben. So musste ein Zimmer, das bereits eingerichtet war, nach Dacharbeiten komplett neu aufgebaut werden. Entmutigen lässt sich die Unternehmerin von solchen Rückschlägen nicht. „Wir kommen an unser Ziel“, versichert sie und ist sich der Hilfe ihrer guten Geister sicher.

Aber erst einmal stehe die Eröffnung der Gaststätte während der „Offenen Gärten“ an. Ab dem dritten Augustwochenende soll die Gaststätte regelmäßig von Freitag bis Sonntag geöffnet sein.

Den ausführlichen Beitrag lesen sie in unserer Mittwoch-Ausgabe.



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