Bützow : „Wir wussten, was wir an ihm haben“

Pastor Friedemann Preuß thematisierte in der seiner letzten Predigt in der JVA die dortige Dauerbaustelle und zog einen Vergleich zur Seelsorge und dem Leben jedes Menschen.
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Pastor Friedemann Preuß thematisierte in der seiner letzten Predigt in der JVA die dortige Dauerbaustelle und zog einen Vergleich zur Seelsorge und dem Leben jedes Menschen.

Pastor Friedemann Preuß nach 17 Jahren Seelsorge in der JVA Bützow verabschiedet

svz.de von
23. Januar 2015, 18:09 Uhr

Als Gefängnisseelsorger sei Friedemann Preuß eine Institution gewesen. „Auf seine Art und Weise ein Original“, sagte gestern Dr. Jörg-Uwe Schäfer, Leiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bützow, bei der feierlichen Verabschiedung des Pastors. Diese fand im Rahmen eines Gottesdienstes mit knapp 100 Gästen statt – mehr passten einfach nicht in den Raum. Wenn die Rede von ihm war, schwang immer ein wenig Stolz mit, „weil wir wussten, was wir an ihm haben“, so Schäfer weiter.

Preuß selbst nahm die Dauerbaustelle der JVA als Bild für seine letzte Predigt im Amt.

Was die Justizministerin zu seinem Abschied sagte, lesen Sie in der SVZ-Ausgabe vom 24. Januar sowie im ePaper.

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