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Tag der offenen Tür : Wie geht es nach der zehnten Klasse weiter?

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Zahlreiche Bildungsinstitutionen der Region stellen am Sonnabend ihre Angebote vor / Bützower Gymnasium informiert Eltern zukünftiger Siebtklässler

Das erste Halbjahr der Schüler in der Region neigt sich dem Ende zu. Für viele von ihnen, insbesondere die älteren, stellt sich allmählich die Frage, wie es nach den Sommerferien weitergehen soll. Ausbildung? Abitur? In der Region öffnen einige Bildungsinstitutionen ihre Türen, um bei der Beantwortung dieser Fragen zu helfen. Ein Überblick:

Geschwister-Scholl-
Gymnasium Bützow

Am Sonnabend stellt sich das Geschwister-Scholl-Gymnasium Bützow vor. Ab 9.30 Uhr öffnet die Schule allen Eltern und Schülern die Türen. Es werden Unterrichtsergebnisse, Projekte und weitere Aktivitäten des Schullebens präsentiert. Die Schulleitung, Lehrer, Schüler und Elternvertreter stehen für Anfragen und Gespräche zur Verfügung. Schüler der zukünftigen 7. Klassen und deren Eltern können sich über die Anforderungen des gymnasialen Bildungsweges in Bützow informieren.

Wer sich für eine schulische Vollzeitausbildung zum Erzieher oder zum Heilerziehungspfleger, eine Ausbildung zum Landwirt mit Fachhochschulreife, für das Abitur am Fachgymnasium mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik oder ein berufsvorbereitendes Jahr ab dem Schuljahr 2017/2018 interessiert, kann sich dazu in der Barlachstadt informieren.

Regionale Berufliche Bildungszentrum des Landkreises Rostock

Am Sonnabend öffnet das Regionale Berufliche Bildungszentrum des Landkreises Rostock in Güstrow von 10 bis 12 Uhr wieder seine Türen. Von 10.15 bis 10.45 Uhr informiert die Schulleitung umfassend über das Ausbildungsangebot am RBB. Dabei sind die Möglichkeiten an den Schulstandorten Bockhorst (Hauptstelle) und Waldweg (Nebenstelle) bei einem Rundgang zu entdecken. Außerdem bietet sich die Gelegenheit, mit Schülern, der Schulleitung und den Lehrkräften über das Bewerbungsverfahren, konkrete Ausbildungsinhalte oder auch die zu erreichenden Abschlüsse ins Gespräch zu kommen.

Bildungszentrum der Handwerkskammer

Das Bildungszentrum der Handwerkskammer stellt sich ebenfalls vor. Am Sonnabend öffnet die Handwerkskammer Schwerin die Türen ihres Bildungs- und Technologiezentrums in der Schweriner Werkstraße 600 für den größten Nachwuchstag des Handwerks in der Region. Von 10 bis 15 Uhr können ganze Familien ein vielseitiges Informations- und Unterhaltungsprogramm nutzen, Handwerk ausprobieren und Ausbildungsbetriebe kennen lernen.

Für das kommende Ausbildungsjahr enthält die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer bereits mehr als 200 freie Ausbildungsplätze in 140 Betrieben aus der Region, über die sich direkt vor Ort informiert werden kann. Rund 50 Aussteller bieten Ausbildungs- und Arbeitsplätze an, zeigen an ihren Ständen oder in den Fachwerkstätten des Bildungszentrums ihr Handwerk und laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

Schüler können an einer Werkstatt-Rallye teilnehmen, dabei verschiedene Handwerksberufe praktisch ausprobieren und die eigenen Fähigkeiten testen. In den Werkstätten fertigen sie dabei unter Anleitung eigene Werkstücke an, zum Beispiel eine Resonanz-Box für das Smartphone oder Lampen und Schlüsselanhänger aus Metall oder sie lernen im Kfz-Bereich die Geheimnisse der Autoelektronik kennen.

Fachgymnasium für Medien und Technik Schwerin

Auch das Fachgymnasium für Medien und Technik Schwerin stellt sich am Sonnabend von 10 bis 12 Uhr am Standort in der Gadebuscher Straße 153 vor. Schüler und Eltern können sich über die Bewerbung und den Ablauf der Ausbildung informieren. Interessenten für die Fachschule sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Wer einen höheren Schulabschluss anstrebt, kann am Fachgymnasium das Abitur ablegen. Während der dreijährigen Ausbildung werden neben allgemeinbildenden Fächern wie Mathematik, Deutsch, Fremdsprachen und Naturwissenschaften auch Kenntnisse in einem beruflichen Schwerpunktfach vermittelt. Im Fach Mediengestaltung erlernen Schüler die Erstellung von Webseiten und Bildschirmpräsentationen sowie die digitale Fotobearbeitung. Wer sich für PC-Hardware, Programmiersprachen und Netzwerke interessiert, kann die Fachrichtung Datenverarbeitungstechnik wählen. Auch hier steht neben der Theorie die praktische Arbeit am PC im Mittelpunkt der Ausbildung.

Den Absolventen des Fachgymnasiums stehen Universitäten und Hochschulen in ganz Deutschland für ein Studium bei freier Wahl der Studienrichtung offen.

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