20 Fragen : Vor Ort gewechselt von B nach A

Seit fast 20 Jahren arbeitet Ronald Normann in unterschiedlichen Positionen Klueß.
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Seit fast 20 Jahren arbeitet Ronald Normann in unterschiedlichen Positionen Klueß.

Wochenend-Interview mit Ronald Normann vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr

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18. März 2016, 21:00 Uhr

Bekannt ist Ronald Normann in vielen Gemeinden des Landkreises, die Berührung mit einer Bundesstraße haben. War der Doberaner doch jahrelang in verantwortlicher Funktion des Straßenbauamtes in Güstrow-Klueß für alles, was ein B vor der Nummerierung hat. Geboren im Mai 1963 in Rostock, ging Normann in der Neptunwerft in die Lehre mit Abitur und wurde nach Armee und Studium im Bauwesen tätig. Nach der Wende war der Straßenbaufachmann Bauleiter und folgend Niederlassungsleiter bei einer Baufirma in Greifswald. Im Mai 1997 wechselte er ins Straßenbauamt Güstrow. Zunächst fungierte er als Dezernent für Betrieb und Verkehr, dann als Dezernent für Straßenbau und schließlich als Amtsleiter der Einrichtung. Hier hat er nach der Strukturreform der Straßenbauverwaltung im Land Mecklenburg-Vorpommern immer noch seinen Arbeitsplatz, vergangenes Jahr als Chef des Autobahnamtes und seit Anfang 2016 als Abteilungsleiter im Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Abteilung Autobahn. Wir stellten dem Mann, der jetzt im Land für alles mit einem A vor der Nummer zuständig ist, unsere 20 Fragen zum Wochenende:
Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Normann: Exmouth Westaustralien Ningaloo. Ich war dort schon vier- oder fünfmal, und es beeindruckt mich immer wieder.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Den Verkehr in meiner Heimatstadt und die Gehwege verbessern.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

An der Ostsee.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

In der Ferien beim Abschlagen von Austrieben an Alleebäumen.
Wofür haben Sie es ausgegeben?

Für ein Motorrad.
Was würden Sie gerne können?

Fliegen.
Was stört Sie an anderen?

Unaufrichtigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Über einen Witz im Freundeskreis.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Telefon benutzt während der Autofahrt. Inzwischen habe ich aber eine Freisprechanlage.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?

Einen persönlichen Held habe ich nicht. Braucht man auch nicht für das Leben.
Welches Buch lesen Sie gerade?

„Über die Berge zu mir Selbst“ von Rudolf Wötzel.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Berichte über Australien.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Bei Freunden.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Putin. Mich interessiert sein Weg vom überzeugten Kommunisten zum überzeugten Kapitalisten, warum er den so ging.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Ich koche ohne bestimmte Ländervorlieben gemischt und nicht nach Rezepten.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

City, Am Fenster
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Von meinen Eltern, mein ersten Auto. Ich war dann unabhängig.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Ausgiebig durch Australien reisen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

Werde ich dann sehen. Ist noch eine Weile bis ich in Rente gehe. Auf jeden Fall möchte ich reisen, wenn es möglich ist, andere Länder und Menschen kennen lernen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Menschen aus der Barlachstadt Güstrow und der Umgebung, da jeder in seinen Leben interessante Spuren hinterlässt.













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