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Bützower Zeitung

21. September 2017 | 16:18 Uhr

Typisches Null-Null-Spiel

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Keine Tore im Fußball-Kreisliga-Derby zwischen dem LSV Zernin und TSV Bützow II

Mit einem torlosen Remis trennten sich die Wege der beiden Fußball-Kreisligisten LSV Zernin und TSV Bützow II. Für beide Truppen ist das Ergebnis angesichts der Tabellensituation nicht wirklich hilfreich, was das Punktepolster angeht. Allerdings sieht LSV-Trainer Torsten Teifel das Resultat eher positiv. „Ich hoffe, dass wir nun den Negativtrend gestoppt haben“, sagt er nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie. Wenn man aber zu Hause spiele, wolle man natürlich gewinnen. Insofern habe seine Mannschaft das Ziel nicht erreicht. Die Partie hatte aber auch keinen Sieger verdient. Das Geschehen spielte sich meistens zwischen den Strafräumen ab. „Es ist nicht viel passiert, obwohl beide Mannschaft wollten“, sagt Torsten Teifel. Während die Hausherren vor über 100 Zuschauern zumindest ein Abseitstor verbuchten, besaßen die Gäste die etwas größeren Spielanteile. Einziges Manko bei den Bützowern war die Durchschlagskraft. „Wir haben absolut nichts zugelassen“, lobt Torsten Teifel die Zerniner Defensive. „Es war ein typisches Null-zu-Null-Spiel. Keine Mannschaft war dazu in der Lage, dem Gegner das Spiel aufzuzwingen“, sagt TSV-Trainer Kai Weinhold. Am Ende sei er nicht traurig, aber auch nicht glücklich über das Spiel. Es war eben nicht Halbes und nichts Ganzes.

Während die Bützower (6.) weiterhin auf einem Nicht-Abstiegsplatz stehen, haben die Zerniner als Neunter schon vier Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Vier Spiele bleiben noch, um den Abstieg zu verhindern. Torsten Teifel glaubt an seine Mannschaft: „Meine Mannschaft war mit dem Ergebnis keineswegs zufrieden. Das zeigt mir, dass Leben in ihr steckt.“


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