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20 Fragen : Traum: Noch einmal zur Anfield Road

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Tim Puskeiler ist Teammanger der ersten Männermannschaft des TSV Bützow

Als Berichterstatter taucht der Name Tim Puskeiler immer wieder in der Bützower Zeitung auf. Der 25-Jährige berichtet vor allem über die Spiele der ersten Männermannschaft des TSV Bützow. Tim Philipp Puskeiler war bis vor Kurzem noch Student der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nun hat er das Studium abgeschlossen und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Rostocker Kanzlei.

„Seit zweieinhalb Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als Teammanager der ersten Männermannschaft des TSV Bützow“, sagt Puskeiler. Trainer Helge Marquardt sei auf ihn zugekommen und hätte gefragt, ob er Lust hätte, ihn zu unterstützen. „Da mein Bruder ebenfalls Teil der ersten Männermannschaft ist, brauchte ich natürlich nicht lange überlegen“, so der Bützower. Nun kümmere er sich unter anderem um die Sponsorenakquise und -betreuung, verantwortet die gesamte Öffentlichkeitsarbeit um die erste Männermannschaft und nimmt die organisatorischen Dinge in die Hände. Fußball sei schon immer eine große Leidenschaft gewesen, nun nimmt er eine Hauptrolle in seinem Leben ein, sagt Tim Puskeiler. Doch er steht nicht nur neben dem Fußballfeld, sondern schnürt auch selbst noch die Fußballschuhe beim SKV Steinhagen.

Redakteur Christian Jäger stellte Tim Puskeiler die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Einen konkreten Lieblingsplatz habe ich nicht. Am liebsten bin ich dort, wo ich Freunde und/oder Familie um mich habe – egal ob in Bützow, Rostock oder Berlin.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich weiß um die Unmöglichkeit, es allen recht machen zu können, und um die somit schwere Aufgabe eines bzw. unseres Bürgermeisters. Es gibt garantiert viele kleinere und größere Baustellen in Bützow, die einer sofortigen Änderung bedürften. Da ich jedoch auch die „Fußballer-Brille“ aufhabe, würde ich mich freuen, wenn das Projekt „Kunstrasenplatz“ in absehbarer Zeit in Angriff genommen und realisiert werden könnte.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Unter der Woche an meinem Arbeitsplatz in meiner Rostocker Kanzlei, am Wochenende mit ziemlicher Sicherheit auf dem Bützower Sportplatz oder aber auf einer Auswärtsfahrt.


Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit einem Nebenjob als studentische Aushilfskraft in einer Berliner Kanzlei zu Zeiten meines Studiums.

Wofür haben Sie es ausgegeben?
Das weiß ich gar nicht mehr so genau. Wahrscheinlich habe ich es beim abendlichen Ausgehen mit Freunden in Berlin ausgegeben.


Was würden Sie gerne können?
Ich würde gerne so gut Fußballspielen, dass ich nicht „nur“ den Teammanager-Posten in der ersten Männermannschaft des TSV bekleiden müsste.

Was stört Sie an anderen?
Unpünktlichkeit, mangelnder Respekt und das Haben von Vorurteilen.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Wahrscheinlich über irgendeinen Spruch von meinem Bruder. Er haut des Öfteren mal einen mehr oder weniger lustigen Spruch raus, es gibt bei uns aber stets und immer was zu lachen.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe aus Bequemlichkeit das Auto für eine gut zu Fuß zu bewältigende Distanz genommen.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Meine gesamte Familie, allen voran aber meine Eltern, die trotz ihrer anspruchsvollen und zeitintensiven Berufe meinem Bruder sowie mir eine tolle und sorgenfreie Kindheit bieten konnten und immer für uns da waren, da sind und da sein werden.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Da ich tagsüber genug in Gesetzestexten und Gesetzeskommentaren lesen darf und muss, hält sich die momentane Lust auf abendliches Lesen in Grenzen. Zuvor habe ich „Tabu“ von Ferdinand von Schirach gelesen.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Die Tagesschau meistens und vor allem Sportsendungen.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Die Antwort dürfte klar sein: bei einem Fußballspiel.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich glaube, Barack Obama wäre ein ganz unterhaltsamer, aber auch interessanter Gesprächspartner.

Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche mit meinem Vater ab und zu an den Wochenenden und wir probieren des Öfteren mal etwas Neues aus. So richtig festgelegt sind wir bei der Rezeptwahl aber nicht.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Eine meiner schönsten Erinnerungen der letzten Zeit verbinde ich mit dem Lied „Die immer lacht“ von Kerstin Ott – aber nur in der Aufstiegs-Version von Bianca Lübke! Anlässlich unseres Aufstiegs im letzten Jahr hat sie extra den Liedtext umgedichtet und ein Lied geschaffen, das ich noch lange Zeit danach als Ohrwurm mit mir trug.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich erinnere mich gerne an Ausflüge und Unternehmungen von früher, die mir bzw. uns unsere Großeltern schenkten und die wir gemeinsam unternahmen.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich würde gerne nochmal die Anfield Road, also das Stadion in Liverpool besuchen. Ich war einmal bisher da und als das ganze Stadion „You’ll never walk alone“ sang, war mir klar, dass ich unbedingt nochmal nach Liverpool muss.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Ich hoffe, zufrieden zurückblickend und mit vielen Reisen!

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Puh, da fällt mir leider keiner so wirklich ein.

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