Bützow : Tradition statt Schnelleinkauf

Georg Villeneuve (Verkäufer): „Ich wünsche mir eine Belebung des Marktplatzes. Hier sehe ich viel Potential, um die Attraktivität eines Besuches des Wochenmarktes zu steigern.“
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Georg Villeneuve (Verkäufer): „Ich wünsche mir eine Belebung des Marktplatzes. Hier sehe ich viel Potential, um die Attraktivität eines Besuches des Wochenmarktes zu steigern.“

Trotz Schließungen blicken Bützows Einzelhändler optimistisch in die Zukunft. Ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist erwünscht.

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24. März 2015, 18:23 Uhr

Auch wenn bald zwei renommierte Geschäfte in der Bützower Ladenstraße fehlen werden, halten die übrigen Geschäftsleute weiterhin die Stellung und an ihrer Tradition fest.

Gestern Mittag: Heinz Kipar steht im Schreibwarenladen der Familie Koch. Die Auslage ist voller bunter Magazine und Zeitungen. Für den Osterstrauß hat der Pensionär goldenes Schleifenband besorgt. „Bereits seit 1965 bin ich hier Kunde“, erinnert sich Kipar, der Wert auf gute Beratung legt. „Man kennt sich und plauscht nebenbei, das gefällt mir.“ Mit Kundenfreundlichkeit und qualifizierter Beratung haben sich die Kochs in der Bützower Langestraße einen Namen gemacht. „Wir sind bereits in der fünften Generation hier, seit 1896“, sagt Joachim Koch stolz. Seit fünf Jahren betreibt sein 33-jähriger Sohn Kristian das Geschäft.

Welche Geschäfte auch weiterhin in Bützow Bestand haben werden, lesen Sie in der Ausgabe vom 25. März 2015 oder im ePaper.

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