Bützow : Technik der neuesten Generation

Christoph Poppe von der Firma Oehm und Rehbein (l.) und Thomas Schmelich, Röntgenassistent der Warnow-Klinik (M.), richten für das Rostocker Filmteam  AD-Creatio um Regisseur Andreas Duerst (r.) das mobile Röntgengerät ein.
Christoph Poppe von der Firma Oehm und Rehbein (l.) und Thomas Schmelich, Röntgenassistent der Warnow-Klinik (M.), richten für das Rostocker Filmteam AD-Creatio um Regisseur Andreas Duerst (r.) das mobile Röntgengerät ein.

Röntgenabteilung der Bützower Warnow-Klinik bestens ausgestattet / Zwei mobile Geräte im Einsatz / Gestern Dreharbeiten

svz.de von
08. Juli 2014, 16:05 Uhr

„Kamera ab!“, hieß es gestern viele Male in der Bützower Warnow-Klinik. Setzte doch ein Filmteam die hochmoderne Röntgentechnik ins Bild, über die die Warnow-Klinik seit Inbetriebnahme des Neubaus verfügt.

Entstanden ist ein zehnminütiger Streifen, der vor allem die Vorzüge der mobilen digitalen Röntgentechnik der Rostocker Firma Oehm und Rehbein widerspiegelt, die in der Klinik eingesetzt wird.

Als Herzstück eines modernen Krankenhauses war nach der Fertigstellung des Klinik-Neubaus vor zwei Jahren die Radiologie als erstes eröffnet worden. Ist sie doch für viele Ärzte unverzichtbar für die Diagnostik. „Der Aufbau der Radiologie war mit das Aufwändigste bei der Klinik-Erneuerung“, sagt Thomas Blum, Geschäftsführer der Warnow-Klinik. Er freue sich, stellt er fest, dass bei der damaligen Ausschreibung eine Firma aus der Region das Rennen machte.

Mit dem Einsatz der neuen Röntgentechnik begann in der Klinik ein ganz neues Kapitel. „Die neue, digitale Röntgentechnik bringt einen großen Zeitgewinn mit sich, innerhalb weniger Sekunden sind die Aufnahmen fertig“, erläutert Blum. Außerdem sei die Bildqualität besser als früher und man könne mühelos die Aufnahmen eines Patienten auch aus früheren Zeiten speichern. „Der Arzt kann auf Knopfdruck die gewünschten Aufnahmen abrufen, er kann sie übereinander legen und vergleichen und so die Entwicklung des Heilungsprozesses überwachen“, so Blum.

Eine besondere Bereicherung für die Arbeit von Ärzten und Röntgenassistenten sind die beiden mobilen digitalen Röntgenstationen, über die die Klinik neben der festen Röntgenstation verfügt. „Eine dieser mobilen Stationen ist im Op im Einsatz. Dort wird sie vor allem bei der Unfallchirurgie dringend gebraucht“, erläutert Blum. Der zweite, mobile „Röntgenwagen“ befinde sich „fast ausschließlich auf der Intensivstation, um Aufnahmen bei bettlägerigen Patienten machen zu können“, sagt er.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 9. Juli und im ePaper.

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