zur Navigation springen

kurzen Trechow : Streicheleinheiten für Bambina

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

20 Fragen an Marianne Felsch aus Kurzen Trechow / Sie möchte gerne Gitarre spielen können und träumt von einer Australienreise

von
erstellt am 24.Jul.2015 | 17:45 Uhr

Sie ist Vorsitzende der Ortsgruppe Kurzen Trechow der Volkssolidarität und hat schon jetzt das Erntefest am 3. Oktober fest im Blick. Das organisiert Marianne Felsch seit Jahren. Auch beim Nopperfestival in Langen Trechow in einer Woche wird sie sich mit engagieren.

Geboren in Warin, ist sie in Witzin aufgewachsen. Nach der zehnten Klasse absolviert sie eine Berufsausbildung mit Abitur in der Datenverarbeitung. Später ist sie Wirtschaftsleiterin im Kinderferienlager in Kurzen Trechow. In dieser Zeit lernt sie auch ihren Man Rolf in der Gaststätte im Trechower Schloß kennen. Die fürht sie seit Anfang der 1990er-Jahre, bis die Wasserburg wieder privatisiert wird. Seit dem ist die heute 54-Jährige selbständig, mit „Essen auf Rädern“ und einem Cateringservice. Für das SVZ-Interview mit Reporter Ralf Badenschier legte sie für einen kurzen Augenblick den Kochlöffel aus der Hand.

1. Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Am See hier in Kurzen Trechow und bei Bambina. Das ist ein kleines Reh, das jemand aus dem Dorf vor über einem Jahr gefunden hat, ohne Mutter. Wir haben überall nachgefragt und uns sachkundigt gemacht. Unser zuständige Jäger sagte dann, man könne es artgerecht halten. Seit dem lebt es bei uns hier auf dem Hof.
2. Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Vieles ist in Ordnung. Unsere Straße. Wir haben ein Gemeindezentrum. Man müsste vielleicht mehr die Zusammenarbeit mit Jugendlichen suchen, mehr ihre Interessen wahrnehmen. Die kommen immer ein wenig zu kurz.
3. Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Hier beim mir Zuhause.
4. Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Bei der Ferienarbeit im Ferienlager in Witzin, wir haben es immer Shilo-Ranch (nach der amerikanischen Westernserie - Anm. d. Red.) genannt. Ich war damals 14, 15 Jahre alt, habe in der Küche gearbeitet und sauber gemacht.
5. Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe mir davon einen Plattenspieler gekauft.

Warum die große Schwester Rida ihr persönlicher Held ist und über welche Geschenke sich Marianne Felsch freut, erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 25. Juli und im ePaper.









zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen