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Bernitt/Kurzen Trechow : Straße von schweren Brummis ruiniert

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"Es besteht absoluter Handlungsbedarf", sagt Bernitts Bürgermeister Erhard Finck. In den nächsten Tagen beginnen deshalb Arbeiten an der 3,50 Meter breiten Verbindungsstraße zwischen Bernitt und Kurzen Trechow.

svz.de von
erstellt am 20.Apr.2012 | 10:33 Uhr

"Es besteht absoluter Handlungsbedarf", sagt Bernitts Bürgermeister Erhard Finck. In den nächsten Tagen beginnen deshalb Arbeiten an der 3,50 Meter breiten Verbindungsstraße zwischen Bernitt und Kurzen Trechow. Die Gemeindevertreter gaben dafür auf ihrer Sitzung zu Wochenbeginn grünes Licht.

Vor 15 Jahren wurde die Straße im Rahmen des ländlichen Wegebaus hergerichtet. Jetzt zeigt sie sich an einigen Stellen in einem desolaten Zustand. Tiefe Risse sind zu sehen, die Straße ist teilweise viele Zentimeter abgesackt. Ein Grund: Der große Schwerlasttransport der Wemag für den Neubau der Masten der 110-kV-Leitungen zwischen Güs trow und Wismar (SVZ berichtete). "Hinzu kommt der landwirtschaftliche Verkehr, mit Maschinen, die immer größer und breiter werden, die uns die Bankette kaputt fahren", sagt Finck.

Die Wemag hat jetzt Geld zur Verfügung gestellt, um einen großen Teil der Straßenschäden zu beseitigen. "Das haben wir ausgehandelt", sagt Finck. Auch ein Landwirt hat finanzielle Unterstützung zugesagt. Jetzt werde der Straßenabschnitt zwischen Bernitt und der Grenze zu Kurzen Trechow in Angriff genommen. Wenn die Arbeiten am Umspannwerk beendet sind, geht es am Abschnitt bis Kurzen Trechow weiter. "Die Baufahrzeuge dürfen jetzt auch nur noch diesen Streckenabschnitt in Richtung Kurzen Trechow nutzen", sagt Fink.

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