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Bützow : Stadt legt für den Wallgraben 25 000 Euro drauf

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Stadtvertreter stellten mit Beschluss des Nachtragshaushaltes 2014 Weichen für weitere Vorhaben in der Stadt

svz.de von
erstellt am 09.Sep.2014 | 16:52 Uhr

Alles fließt, um diese alte Weisheit kommt auch die Bützower Stadtvertretung nicht herum. Um den Stadthaushalt für dieses Jahr zu aktualisieren, ihn an neue Entwicklungen anzupassen, beschlossen die Stadtvertreter Montagabend den ersten Nachtragshaushalt für 2014. Und zwar einstimmig. Wir beleuchten einige Haushalts-änderungen und zeigen, was hinter den Zahlen steckt.

Hin und her wogte die Diskussion, bevor die Stadtvertreter beschlossen, für die Entschlammung des Wallgrabens statt geplanter 40 000 Euro weitere 25 000 Euro und damit insgesamt 65 000 Euro locker zu machen. Dies unter dem Vorbehalt, dass auch der Wasser- und Bodenverband dieselbe Summe beisteuert.

Neu in den Plan aufgenommen wurden 70 000 Euro für den Bau der von vielen heiß ersehnten Elefantenbrücke. In diesem Zusammenhang wies Wolfgang Wehrmann (AfD) darauf hin, dass es wesentlich dem früheren Stadtvertreter Mathias Schade zu verdanken sei, dass diese relativ kostengünstige Variante gebaut werden könne, „weil er die Idee dazu hatte“.

Unzufrieden ist so mancher Stadtvertreter damit, dass die Sanierungskosten für die historische Eisenbahnbrücke am Radweg Berlin - Kopenhagen um 178 000 Euro stiegen. Eingespart wird dagegen beim Ausbau der Bützower Hafenpromenade. Durch ein gutes Ausschreibungsergebnis werden über 80 000 Euro weniger benötigt als gedacht.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Mittwoch-Ausgabe.

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