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Bützower Zeitung

19. Oktober 2017 | 14:58 Uhr

Bützow : Sprengung nur kurzes Vergnügen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

35 Meter hoher Schornstein auf dem Gelände der ehemaligen Möbelwerke am gesprengt. Über 200 Schaulustige verfolgen den Knall.

Kurz und schmerzlos verlief am Mittwochmittag die Sprengung des Schornsteins auf dem Gelände der ehemaligen Möbelwerke. Um 11.55 Uhr blies Sprengmeister Karl-Heinz Bühring zweimal lautstark in sein Horn und gab somit das Startsignal für die Sprengung. Wenige Momente später gab es einen lauten Knall und der Schornstein kippte zur Seite weg. Das Ereignis sorgte für Aufsehen, wurde von der Polizei abgesichert. Während der Sprengung war die Rühner Straße kurzzeitig gesperrt und sorgte für Rückstau. Über 200 Schaulustige ließen sich das Spektakel aus 80 Metern sicherer Entfernung nicht entgehen. Für sie war es aber letztlich ein kurzes Vergnügen, denn nur wenige Sekunden nach dem Knall verschwand der Schornstein hinter den alten Mauern der Möbelwerke.

„Unglaublich. So viel Aufwand und dann geht alles so schnell“, sagt Roberto Lenuweit, Chef des Abbruchunternehmens. Er erklärt aber, warum es besser war, den Schornstein zu sprengen, anstatt ihn „normal“ abzutragen.

 

Warum das so ist und wie es jetzt auf dem Gelände weitergeht, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 2. Mai und im ePaper.

 

 

 

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