Schwaan : Schutz in der Tiefe

Noch stehen an der abgerissenen Brücke hinter den Metall-Spundwänden die alten Fundamente. Sie werden später erneuert.  Fotos: Christian Menzel (2)
Noch stehen an der abgerissenen Brücke hinter den Metall-Spundwänden die alten Fundamente. Sie werden später erneuert. Fotos: Christian Menzel (2)

Spundwände aus Metall werden sieben Meter tief in den Boden gepresst

svz.de von
14. Juli 2014, 15:55 Uhr

Noch stehen sie da, die alten Betonfundamente der früheren Warnow-Brücke in Schwaan. Doch nicht mehr lange. „Wenn die neuen Metallbohlen stehen, werden die alten Fundamente entfernt und die neuen Fundamente für die Brücke eingesetzt“, sagt Ronald Normann, Leiter des Straßenbauamtes Güstrow.

Sechs bis sieben Meter tief müssen die Spundbohlen aus Metall unter der Brücke und ein Stück an der Straße entlang in den Boden gepresst werden. Was nicht ohne Geräusche von sich geht. Doch zeigen die Anwohner Verständnis dafür, sind die Bauarbeiter froh. So mancher Anwohner schaue gern auch mal eine Weile bei den Arbeiten zu, sagen sie. Nach dem Bau der Brückenfundamente wird das neue Widerlager eingesetzt, auf dem die Brücke dann ruhen wird. Die Brücke selber werde in mehreren Einzelteilen per Tieflader angefahren und dann vor Ort montiert, wirft Normann einen Blick voraus. „Die Ersatzbrücke bleibt solange, bis die Einzelteile der neuen Brücken kommen“, so der Chef vom Straßenbauamt. „Dann aber muss die Straße noch einmal für etwa drei Wochen gesperrt werden“, kündigt er an. Er schätzt, dass dies etwa im Februar 2015 sein wird.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Dienstag-Ausgabe.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen