Bützow : Schon als Kind Feuerwehrfan

Schon seit 46 Jahren ist Klaus Krüger bei der Feuerwehr. Im Löschfahrzeug hat er seinen festen Platz.
Schon seit 46 Jahren ist Klaus Krüger bei der Feuerwehr. Im Löschfahrzeug hat er seinen festen Platz.

20 Fragen an den Bützower Bezirksschornsteinfegermeister Klaus Krüger / Sein Wunsch: eine Trekkingtour durch Nepal

svz.de von
11. Juli 2014, 16:27 Uhr

Schornsteinfegermeister und Feuerwehrmann Klaus Krüger (62) ist in seiner Heimatstadt Bützow und deren Umgebung bekannt „wie ein bunter Hund“. Insgesamt ist er seit 1967 als Schornsteinfeger tätig, in Bützow ab 1984 als Bezirks-Schornsteinfegermeister. Über seinen Beruf ist er vor 46 Jahren zur freiwilligen Feuerwehr gekommen. Klaus Krüger ist verheiratet, hat eine Tochter und seit vergangenem Jahr einen Enkel.

SVZ stellte ihm 20 Fragen:

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Im Garten hinter unserem Haus.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde im Bauhof Feuerwehrkameraden einstellen und den Etat der Feuerwehr
erhöhen, denn mit eingespartem Geld kann man kein Feuer löschen oder Menschen retten.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Bei meinen Kunden im Kehrbezirk, bei der Feuerwehr oder im Garten hinter unserem Haus.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Nach dem Unterricht haben wir in der Grabower Rosebrauerei die Bügelverschlüsse für das „Beugelbuddelbeer“ auf die Flaschen montiert.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für ein Mosaikheft, ein Eis oder eine Tüte Bonbon, aber nicht alles auf einmal. Anfang der 1960-er Jahre waren Kinder noch mit wenigen Sachen glücklich.
Was würden Sie gerne können?
Ein Musikinstrument spielen.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit und Intoleranz
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über meinen Enkel Janne, beim Brei essen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe mir ein Streichelhandy gekauft und kämpfe nun täglich mit den Tücken der Technik.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Meine Pflegeeltern, sie nahmen mich als Zwölfjährigen in ihre Familie auf, obwohl sie es selber nicht leicht hatten.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Frau Merkel

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es
bekommen?
1959 habe ich von meiner Oma zu Weihnachten eine riesige Feuerwehr aus Holz mit einer ausfahrbaren Drehleiter bekommen. Das war für damalige Verhältnisse etwas ganz Besonderes.

Das ausführliche Gespräch lesen Sie in unserer Sonnabend-Ausgabe.

















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