Bützow : „Schiffskapitäne“ aus Mecklenburg bei Flottenparade an der Förde

Hartmut Böhnke: „Eine der Herausforderungen ist immer der Transport der riesigen Modelle. Da sind wir über jede Unterstützung froh.“
1 von 3
Hartmut Böhnke: „Eine der Herausforderungen ist immer der Transport der riesigen Modelle. Da sind wir über jede Unterstützung froh.“

Modellbauer aus Bützow, Güstrow und Blankenberg suchen Verstärkung / Nächste Präsentation beim Inselseefest in Güstrow

von
10. Juli 2014, 18:07 Uhr

Spannende Tage liegen hinter Hartmut Böhnke aus Bützow, Steffen Strauß aus Güstrow und Bernd Janella aus Blankenberg. Die drei Männer aus Mecklenburg haben sich einem besonderen Hobby verschrieben. Sie fertigen Schiffsmodelle an. Und zwar nicht irgendwelche, sondern historische Segelschiffe, Marineschiffe bis hin zu modernen Offshore-Schiffen. Nun nahmen sie an einer Flottenparade in Flensburg teil.

Die drei Hobbybastler wurden eingeladen von der Modellbaugruppe Nord e.V. Ihr gehören insgesamt 28 Mitglieder aus den nördlichen Bundesländern an, erzählt Hartmut Böhnke. „Neben vielfältigen Veranstaltungen lädt der Verein alljährlich zu einer Flottenparade nach Flensburg an das eigene Vereinsgewässer ein“, so der Bützower. In diesem Jahr erlebte diese Veranstaltung bereits ihre 27. Auflage. „Für uns drei Modellbauer aus Mecklenburg war es der zweite Auftritt unter den rund 40 bis 50 Modellbaufreunden.“

Mit der Flottenparade wollen die Vereinsmitglieder einer breiten Öffentlichkeit ihr Hobby näher bringen. Geht es doch auch darum, die Entwicklungsgeschichte der Marine festzuhalten. Immerhin befinden sich hier im Norden die Marinestützpunkte, sind Teil der Geschichte und der Gegenwart. Umso mehr freuen sich die Modellbauer über die vielen Gäste, „die den weiten Weg nach Flensburg auf sich genommen hatten.“

Bereits am ersten Tag fand die erste Ausfahrt statt.

Ralf Badenschier

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 11. Juli oder im ePaper.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen