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Schwaan : Saxophon spielen und nach Kenia reisen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

20 Fragen an Rüdiger Zöllig aus Schwaan, der erneut in den Fraktionsvorstand seiner Partei des Kreistages Rostock gewählt wurde

Rüdiger Zöllig ist in vielen Ehrenämtern aktiv. 1951 in Schwaan geboren und aufgewachsen, seit 1980 mit Doris verheiratet, erlernte er zunächst den Beruf des Schiffsbetriebsschlossers.

Später absolvierte er ein Studium zum Ingenieur für Lebensmitteltechnologie. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er zuletzt im Staatlichen Amt für Umwelt und Landwirtschaft Mittleres Mecklenburg als Sachbearbeiter für die Genehmigung und Überwachung von Anlagen der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.

Zöllig ist Vorsitzender des Schwaaner Kulturfördervereins und Mitglied des Schwaaner Kirchenchores, für die Bündnisgrünen seit vielen Jahren im Kreistag und in der Schwaaner Stadtvertretung aktiv. Zuvor als Fraktionschef ist er im neu gewählten Kreistag nun Vizechef der Fraktion. SVZ stellte ihm 20 Fragen.
1. Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Am Teich in meinem Garten.
2. Was würden Sie als Bürgermeister in ihrem Wohnort sofort verändern?
Die Entscheidungsmöglichkeiten eines Bürgermeisters sind rechtlich stark beschränkt. Im Wesentlichen ist er als Chef der Verwaltung für deren reibungslosen Ablauf und für die Kommunikation mit den Stadtvertretern sowie den amtsangehörigen Gemeinden zuständig. Da müssen aber alle Beteiligten mitziehen.
Sofort ändern könnte und würde ich z.B. das oft sehr fragwürdige Herumschnibbeln und -sägen an städtischem bzw. kommunalem Grün.
3. Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Auf Sitzungen und Beratungen.
4. Womit haben Sie ihr erstes Geld verdient?
Mit Kartoffelsammeln.
5. Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe mir Bücher gekauft.
6. Was würden Sie gerne können?
Saxophon spielen.
7. Was stört Sie an anderen?
Rücksichtslosigkeit und Egoismus.
8. Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Das war gerade in einem Telefonat mit einer langjährigen Freundin. Sie berichtete mir über das krötige Gebaren ihres Chefs.
9. Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe mich in der Küche an einem spanischen Gericht versucht. Und so schmeckte es dann auch.
10. Wer ist Ihr persönlicher Held?
Ich schätze viele Leute, habe aber keinen persönlichen Helden.
11. Welches Buch lesen Sie gerade?
„Karl der Große“ aus dem Spiegel-Verlag.
12. Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Aus Zeitgründen muss ich auf viele Beiträge im Fernsehen verzichten. Ich bemühe mich aber, das Nordmagazin möglichst regelmäßig zu verfolgen.
13. Wo trifft man sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei einer Karnevalsfeier.
14. Wen würden Sie gern mal treffen?
Jürgen Trittin.
15. Wenn Sie selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
In der Regel deutsche Gerichte. Die Zutaten stehen meistens griffbereit in der Küche.
Das ausführliche Interview lesen Sie in unserer Sonnabend-Ausgabe.

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erstellt am 20.Jun.2014 | 15:17 Uhr

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