Brookhusen : Sauber Spinnen will gelernt sein

Jetzt dürfen die Teilnehmerinnen selbst loslegen. Aber aller Anfang ist schwer… An den Spinnrädern v. l.: Susanne Frömel, Christiane Heilmann, Sabine Emmrich und Erika Mandel. Ulrike Haprich (r.) steht jederzeit zur Hilfe bereit.  Fotos: Kerstin Erz (2)
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Jetzt dürfen die Teilnehmerinnen selbst loslegen. Aber aller Anfang ist schwer… An den Spinnrädern v. l.: Susanne Frömel, Christiane Heilmann, Sabine Emmrich und Erika Mandel. Ulrike Haprich (r.) steht jederzeit zur Hilfe bereit. Fotos: Kerstin Erz (2)

Wie aus Rohwolle Garn gesponnen wird zeigt Ulrike Haprich / 38-Jährige stellt das Handwerk seit 13 Jahren auf u.a. Märkten zur Schau

svz.de von
27. Juli 2015, 14:32 Uhr

Spinnräder und Märchen gehören zusammen – glauben die meisten zumindest. Dabei ist so ein Spinnrad mit Fußtritt gerade mal 500 Jahre alt. Zu Zeiten des Mittelalters, den Zeiten also, wo die alten Märchen, wie Dornröschen und Frau Holle entstanden, wurde mit einer Handspindel die Wolle zu Garn gesponnen. Dornröschen saß nicht am Spinnrad, sondern stach sich an ihrer Handspindel.

Dies erfuhren die vier Teilnehmerinnen des Spinnkurses von Ulrike Haprich. Die 38-Jährige ist eigentlich ausgebildete Ergotherapeutin. „In meiner Ausbildung hatte ich eine Weblehrerin, die mit uns nicht nur den Webkurs veranstaltete, sondern uns auch zu einem Spinnkurs anmeldete. Mir hat das viel Spaß gemacht und so meldete ich mich später zu einem zweiten Kurs an“, berichtet Haprich.

Mehr zum Thema lesen Sie in der SVZ vom 28. Juli sowie im ePaper.


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