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Bützower Zeitung

21. September 2017 | 19:50 Uhr

Rühn : Salamitaktik und Sicherungen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Zum 9. Mal hatte der Klosterverein zum bunten Markttreiben nach Rühn eingeladen / Neue Händler und bewährte Konzepte

Sonnabend, 9.30 Uhr: Über dem Kloster Rühn hängen graue Regenwolken. Wieder einmal tröpfelt es aus ihnen hinunter auf die Erde. Die Mitglieder vom Klosterverein Rühn haben aber gar keine Zeit, sich darüber zu grämen. In nicht einmal 30 Minuten öffnen sich die Tore zum 9. Klostermarkt. Dann sollten auch die letzten Details erledigt sein.

David Pilgrim fast mit zu, beim Aufstellen von Sitzbänken rund um die Linde vor dem Wirtschaftsflügel. Dieser Bereich des Klostergeländes wird in diesem Jahr ausschließlich für den kulinarischen Teil des Markttreibens genutzt. Die Betonfläche biete sich an, die Besucher, die Gaumenfreuden genießen wollen, haben trockene Füße. Damit alles bereit ist, wenn die ersten Gäste kommen, sind die Händler an ihren Ständen schon längste in Aktion. Teig wird gerollt, der Braten brutzelt schon in der Pfanne.

So auch bei Landru. „Das ist ein Künstlername“, erklärt der Mann mit Basthut, Bart und Lederschürze. Und während er zum Kochlöffel greift, erklärt er, was die Landfleischerei aus dem Brandenburgischen so anzubieten hat. Sie seien zum ersten Mal beim Klosterfest. „Was ist das da drüben“, fragt Landru in Richtung Ralf Helbig und zeigt auf einen Grillstand auf der gegenüberliegenden Seite. Ungeliebte Konkurrenz?

Warum Landru und seine Kollegen keine Sorgen haben müssen und as der Verein noch so beim Klostermarkt beachtet, erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 12. Mai und im ePaper.

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