Von MV auf die Hauptstadt-Bühne : Riot Teddy begeistern in Berlin

In Berlin begeisterten Martin Krey (v. l.), Robert Markfeld, Florian Schulz und Felix Schulz das Publikum.
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In Berlin begeisterten Martin Krey (v. l.), Robert Markfeld, Florian Schulz und Felix Schulz das Publikum.

Beim nordostdeutschen Finale des Emergenza Band Contests belegte die Band den siebten Platz

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02. August 2016, 11:45 Uhr

Von MV auf die Hauptstadt-Bühne: Die Band Riot Teddy hat sich am Wochenende beim nordostdeutschen Finale des Emergenza Band Contests behauptet. Neben 13 weiteren Bands haben sich die vier Musiker dem Publikum im Berliner Astra Kulturhaus gestellt – und am Ende den siebten Platz geholt. „Das hat uns riesig gefreut. Vor allem, weil wir eigentlich gar nicht damit gerechnet haben, überhaupt so weit zu kommen“, sagt Schlagzeuger Felix Schulz.

Mit im Schlepptau hatte Riot Teddy etwa 70 Fans, für die im Vorfeld extra ein Bus organisiert wurde. An Bord gab es Riot-Teddy-Bier, eigens angefertigte Konzertbändchen und andere Überraschungen. „Die Stimmung war super“, erzählt Robert Markfeld, der derzeit die Rolle des Sängers einnimmt. Während der Fanbus am späten Freitagnachmittag in Rostock losfuhr, reiste die Band selbst schon einige Stunden zuvor nach Berlin, um sich auf ihren Auftritt vorzubereiten.

Kurz vor Mitternacht ging es dann auf die elf Meter breite Bühne. „Es war ein richtig schönes Konzert – eigentlich das beste, das wir bisher hatten“, sagt Bassist Martin Krey.

Nicht nur die Bühne, auch das Publikum überstieg die Dimensionen, die die Jungs sonst so gewohnt sind. „Der Club war sehr gut besucht“, erzählt Florian Schulz. Das Lampenfieber sei aber dennoch nicht viel größer als sonst gewesen. „Wir haben versucht, das alles so entspannt wie möglich zu halten“, so Florian Schulz.

Mit ihrer Platzierung sind die Bandmitglieder allesamt zufrieden. „Wir können das eigentlich noch gar nicht richtig realisieren. Einen Monat haben wir die ganze Reise organisiert und dann ging alles ziemlich schnell vorbei. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht“, sagt Felix Schulz. Die Zeit hinter der Bühne nutzten die Jungs, um Kontakte zu anderen Bands zu knüpfen. „Jetzt haben wir schonmal Kontakte nach Berlin“, sagt Robert Markfeld.

Vor dem Konzert gab es für die Nachwuchsmusiker übrigens noch eine besondere Überraschung: „Eine Freundin von uns hat Schokoladen-Cupcakes mit unserem Bandlogo gebacken. Davon hat sie fast 200 Stück im Club verteilt, was ziemlich gut ankam“, erzählt Felix Schulz.

Das nächste Konzert gibt Riot Teddy beim Teterock-Festival am 3. September. Danach gönnen sich die vier Musiker eine wohlverdiente Ruhepause. „Wir wollen uns dann erst einmal dem Songwriting widmen“, verrät Martin Krey.

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