zur Navigation springen
Bützower Zeitung

24. November 2017 | 23:36 Uhr

Schwaan : Regionale Produkte im Fokus

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

3. Markt für einheimische Produkte am Sonntag vor der Schwaaner Kirche / Buntes Rahmenprogramm sorgt für Abwechslung

von
erstellt am 28.Sep.2016 | 12:00 Uhr

Frischer Honig aus Zepelin, handgeflochtene Stühle aus Friedrichshof am Hohen Sprenzer See und Glaskreationen aus Bad Doberan: Beim Regionalmarkt in Schwaan stehen am Sonntag wieder Produkte aus der Umgebung im Mittelpunkt. Von 10 bis 18 Uhr lädt der örtliche Gewerbestammtisch dazu auf den Platz vor der Schwaaner Kirche ein.

„Mit der Veranstaltung möchten wir regionalen Produkten wieder eine Plattform geben. In den letzten Jahren gerieten sie leider mehr und mehr in Vergessenheit“, sagt Elke Prehn, Vorsitzende des Gewerbestammtisches, der den Regionalmarkt organisiert. Mit dabei sind unter anderem Stuhlflechter Fred Willamowski, der Glaskünstler Fred Schulz sowie verschiedene Vereine und Institutionen aus Schwaan.

Der Regionalmarkt beginnt um 10 Uhr traditionell mit dem Erntedank-Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Zeitgleich wird der Baumkreis hinter der Kunstmühle durch den Schulförderverein feierlich eingeweiht. Neben verschiedenen Ständen haben die 15 Mitstreiter des Schwaaner Gewerbevereins auch ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Nach dem Gottesdienst singt zum Beispiel der Kinderchor der Schwaaner Schule unter der Leitung von Kirsten Otte Grabow. Außerdem zeigen die Line-Dancer ihr Können. Den ganzen Tag über sind die Besucher des Regionalmarktes dazu eingeladen, die Ausstellung „Von Moses Abraham bis Willi Marcus – Zur Geschichte jüdischen Lebens in Schwaan“ in der Winterkirche sowie das Apothekenmuseum „Die olle Apteik“ zu besuchen. Ein fester Termin ist darüber hinaus der Kuchenbasar um 15 Uhr, dessen Erlös für die Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirche sowie für den Schulförderverein gespendet wird.

Zum Mitmachen ruft Elke Prehn alle Gäste am Nachmittag auf, wenn das kurioseste Obst oder Gemüse gesucht wird. „Wir sind wirklich gespannt, welche Formen beispielsweise Möhren oder Kartoffeln annehmen können. Ob es sich dabei um den dicksten Kürbis oder die verschlungenste Möhre handelt, spielt dabei keine Rolle“, sagt die Organisatorin. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer untypischen Form. Für die drei Erstplatzierten hat der Gewerbestammtisch drei Preise ausgelobt, die um 16 Uhr verliehen werden.

Natur erleben können die Gäste außerdem auf dem „Warnowlöpper“, der stündlich ablegt. Nach 16 Uhr sorgt die Schwaaner Band „Real Deal“ für gute Stimmung am Abend und lädt zum Mitsingen und Tanzen ein.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen