kambs : Premiere des Kürbisfestes

Mit ihrem Exemplar gewannen Ben (links) und Tom Prochnow aus Vorbeck den ersten Preis in der Kategorie„Lustigster Kürbis“.  Fotos: Christina Milbrandt
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Mit ihrem Exemplar gewannen Ben (links) und Tom Prochnow aus Vorbeck den ersten Preis in der Kategorie„Lustigster Kürbis“. Fotos: Christina Milbrandt

Die Veranstaltung feierte am Sonnabend Premiere / Überraschungsgast Horst Schlämmer sorgte für Unterhaltung

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02. November 2015, 12:00 Uhr

Bei schönstem Herbstwetter wurde am Sonnabend in Kambs das erste Kürbisfest gefeiert. An der Kirche hatten die Organisatoren kleine Stände aufgebaut, an denen sich die Besucher mit leckerem Essen eindecken konnten. Von der Suppe bis zur Marmelade – das Herbstgemüse konnte in den verschiedensten Varianten genossen werden.

Franka Brzezinski, die das Fest mitorganisiert hatte, war zufrieden mit dem Ablauf. „Es ist schön, dass so viele gekommen sind“, sagte sie. Das Kürbisfest solle eine Initiative sein, die jüngeren zugezogenen Familien mit den alteingesessenen Bewohnern der Gemeinde in Kontakt zu bringen. Der Plan ging auf: Das Fest wurde von vielen Familien besucht, die sich gemeinsam einen schönen Tag machten. So konnten die Eltern und Großeltern mit den anderen Gästen plaudern, während die Kinder sich an der Mal- und Bastelstraße kreativ austobten oder sich gegenseitig über das Gelände jagten.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Siegerehrung. Denn viele Besucher des Festes hatten Kürbisse mitgebracht, die in verschiedenen Kategorien bewertet wurden. Überraschungsgast Horst Schlämmer sorgte dafür, dass bei der Preisverleihung alle etwas zu lachen hatten. Den Preis für den lustigsten Kürbis gewannen Tom und Ben Prochnow aus Vorbeck. Sie hatten einem besonders großen Exemplar eine Fratze verpasst, die die Jury sofort überzeugte. Darüber hinaus wurde auch der schwerste Kürbis gekürt: Knapp 17 Kilogramm brachte er auf die Waage.

Nach einer so erfolgreichen ersten Runde ist das Kürbisfest jetzt in Kambs etabliert. „Es soll auf jeden Fall Tradition werden“, sagt Franka Brzezinski.

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