Bützow : Nicht reisen dürfen – unvorstellbar

Pastor Jürgen Eggert (r.) und Uwe Kaspereit (hinten) erzählen den Schülern das Gymnasiums ihre Geschichte über das Leben in der DDR und warum sie in Ungnade der Mächtigen gefallen sind und wie sie später in den Westen kamen.  Fotos: Ralf Badenschier (3)
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Pastor Jürgen Eggert (r.) und Uwe Kaspereit (hinten) erzählen den Schülern das Gymnasiums ihre Geschichte über das Leben in der DDR und warum sie in Ungnade der Mächtigen gefallen sind und wie sie später in den Westen kamen. Fotos: Ralf Badenschier (3)

Schüler des Bützower Gymnasiums beschäftigten sich mit dem Leben in der DDR / Teilnehmer des Häftlingstreffen beeindruckt

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29. September 2014, 17:47 Uhr

Nicht reisen können, sich nicht frei bewegen – für Franziska Körlin und Neele Ucke ist das nicht vorstellbar. Die Schülerinnen des Bützower Geschwister-Scholl-Gymnasiums beteiligten sich an einem Projekt, das sich mit dem Leben in der DDR beschäftigte. „Wir konnten dazu eine Persönlichkeit heranziehen, oder eine Person aus dem privaten Umfeld“, erzählt Franziska. Die beiden Freundinnen entschieden sich für Letzteres. Herausgekommen ist die Geschichte von Elias. Gestern Nachmittag erzählten sie diese Geschichte ihren Mitschülern und den Teilnehmern des 12. Bützower Häftlingstreffens.

Wer Elias ist und warum die Teilnehmer des Häftlingstreffens von den Gymansiasten beieindruckt sind, erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 30. September und im ePaper.

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