Schwaan : Mit Würfeln Gemälde zaubern

Heiko Brunner setzt den letzten Würfel für das Bild „Huhn und Hahn“ ein.
Heiko Brunner setzt den letzten Würfel für das Bild „Huhn und Hahn“ ein.

Kunstmühle Schwaan konnte Projekt mit Landkreis-Fördermitteln verwirklichen

svz.de von
15. Juli 2014, 16:43 Uhr

Zauberwürfel, wie man sie aus dem Spielzeugladen kennt, sind die jüngsten Anschaffungen der Kunstmühle Schwaan nicht. Aber „zaubern“ kann man schon mit den zwölf Würfeln, die jeweils etwa 50 mal 50 Zentimeter groß sind und die aus ausgestopftem Stoff bestehen.

Als Puzzle vorgesehen, können Kinder daraus ein ganzes Gemälde zusammenstellen. So das bekannte Bild „Huhn und Hahn“ von Rudolf Bartels oder die Ansicht, die an ein Gebäude an der Warnowbrücke gesprüht wurde und ein Motiv Franz Bunkes in die Gestaltung einbezieht.

Neben diesen beiden Bildern gibt der Würfel auch die Gemälde „Die Warnowbrücke“ von Peter-Paul Draewing, „Die Laternenkinder“ von Rudolf Bartels, „Schiffe im Hafen“ von Alfred Heinsohn und „Ziegelverladung an der Warnow“ her. Jedes Gemälde wird dabei von einem Rahmen eingefasst.

„Die auf dem Würfel dargestellten Gemälde haben wir alle im Bestand der Kunstmühle“, sagt Heiko Brunner, Chef des Schwaaner Kunstmuseums.

Christian Menzel

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Mittwoch-Ausgabe.



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