Bützow : Mit Wohnwagen und Rad in die Natur

Elke Bornier ist Leiterin der Kita „Piporello“ und ehrenamtlich Ausbilderin beim Roten Kreuz.
Elke Bornier ist Leiterin der Kita „Piporello“ und ehrenamtlich Ausbilderin beim Roten Kreuz.

20 Fragen an Elke Bornier, Leiterin der DRK-Kita „Piporello“

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10. Februar 2018, 12:00 Uhr

Elke Bornier ist 51 Jahre alt. Mit ihrem Mann wohnt sie in Bützow, die beiden Kinder sind erwachsen.
Die Bützowerin ist gelernte Erzieherin und seit 2011 Leiterin der DRK-Kita „Piporello“. In ihrer Freizeit engagiert sich Bornier unter anderem ehrenamtlich als Ausbilderin beim Deutschen Roten Kreuz. Bei einen spannenden Buch kann sie sich eigenen Angaben zufolge gut entspannen und vom Alltag abschalten. Im Urlaub und an den Wochenenden, wenn das Paar mal keine Lust auf „Arbeiten“ an Haus und Hof hat, ist es auf Reisen, meistens mit dem eigenen Wohnwagen. Fahrräder sind immer dabei, so dass die beiden viel in der Natur unterwegs sind. SVZ-Redakteur Ralf Badenschier stellte ihr 20 Fragen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Mein Lieblingsplatz ist zuhause auf dem Balkon oder auf dem Hof, wo es noch einiges zu tun gibt.


Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Als Bürgermeisterin würde ich versuchen, gute Fahrradwege in und rund um Bützow zu schaffen. Ich fahre auch mal gern auf dem Fußweg, weil es für mein Empfinden an einigen Stellen zu gefährlich ist, auf der Straße zu fahren.


Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Am ehesten kann man mich in der Kita antreffen und nach Feierabend dann zu Hause.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mein erstes Geld habe ich mit Ferienarbeit verdient, und das auch schon in der Kinderkrippe.


Wofür haben Sie es ausgegeben?
Das weiß ich nicht mehr so genau, aber sicherlich irgendwie beim Shoppen oder für die Disco.


Was würden Sie gerne können?
Fremdsprachen wären nicht schlecht. Das bisschen Englisch aus der Schule reicht heute leider nicht mehr aus. Oft merkt man im Urlaub,, dass es mit der Verständigung nicht immer ganz so einfach ist.


Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit.


Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Das kann ich hier jetzt nicht sagen, denn es wäre für den, den es betrifft, unangenehm.


Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Keine Handtasche – dafür ein paar Stiefel gekauft. Das wäre nicht notwendig gewesen.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Eine Person als persönlichen Held habe ich nicht. Es sind Menschen, die trotz ihres arbeitsreichen Alltags sich ehrenamtlich engagieren.


Welches Buch lesen Sie gerade?
Von Jeffrey Archer „Die Clifften Saga – Erbe und Schicksal“.


Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Das Nordmagazin versuch ich schon regelmäßig zu schauen, aber ansonsten sehe ich sehr wenig fern. Ich ziehe ein Buch vor.


Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder beim Karneval noch beim Fußball.


Wen würden Sie gerne mal treffen?

Tenzin Gyatso, den Dalai Lama

Wenn Sie selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch? Griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich freue mich, wenn mein Mann kocht, denn er kocht sehr gut und ist auch sehr experimentierfreudig. Meistens kochen wir gemeinsam bei einem Glas Wein. Aber auch da sind wir nicht festgelegt, sondern probieren vieles aus. Nur frisch gekocht sollte es sein.


Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Ein einziges Lied gibt es nicht, es sind einige Lieder, die mich an schöne Momente erinnern Aber es sind auch liebe Menschen, die dazu beitragen, dass es schöne Erinnerungen bleiben.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich mache das nicht an einem Geschenk fest. Es sind auch viele kleine Geschenke von Freunden und Familie, die ein Stück Erinnerung sind.


Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Irgendwann den Wohnwagen gegen ein Wohnmobil tauschen und gemeinsam mit meinem Mann reisen.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Ds ist ja noch sooo lange hin. Aber ich hoffe, noch lange fit zu sein, um gemeinsam mit meinen Mann und der Familie vieles zu unternehmen.


Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Marita Lemke. Seit vielen Jahren leitet sie den Schulsanitätsdienst am Gymnasium.

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