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Bützower Zeitung

24. August 2017 | 12:44 Uhr

Bützow : Mit Visionen fängt alles an

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Jugendliche und Mitglieder der älteren Generation aus Bützow diskutierten im Kultursalon Wünsche und Träume für die Stadt

Eine Schwimmhalle in der Stadt und ein Aussichtsturm im Gewerbegebiet Bützows. Zukunftsmusik? Illusion? Vielleicht, aber diese und weitere Ideen entstanden im Gespräch während der jüngsten B-Kasse- Veranstaltung im Kultursa-lon am Bützower Pferdemarkt. Eingeladen dazu hatte der Jugendbeirat der Stadt. Er wollte im Rahmen des Stadtplanspiels wieder mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen und mögliche Ideen für die Verbesserung der Stadt entwickeln.

Mit vier Mitgliedern aus dem Senioren- und drei aus dem Jugendbeirat konnte das Treffen auch als Möglichkeit genutzt werden, sich zu den aktuellen Themen, zur Geschichte und auch zu Bützow als Stadt auszutauschen.

Ausgangssituation eines Stadtplanspieles ist eine Karte, die vier Stadtteile einer fiktiven Stadt zeigt. Diese sind dann durch bestimmte Bauten attraktiver zu machen und dabei nach jedem Schritt mit den anderen Spielern ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen, welcher Wunsch dahinter steckt und welche Wirkung mit diesem oder jenem Bau bezweckt wird.

So begann es bei einem Aussichtsturm in der Nähe der Ministadt in Bützow, um sich von dort aus einen Blick über die Stadt zu verschaffen.
Auch der Wunsch, in Bützow verfallene Häuser zu renovieren und herzurichten, stand bei allen ganz oben auf der Prioritätenliste, um Bützows Charme zu erhalten. Obgleich man sich einig war, dass sich in punkto Sanierung in den letzten Jahren eine Menge getan hat und immer noch tut, nicht zuletzt auf Grund von Eigeninitiativen von Privatpersonen, so sei man doch noch lange nicht am Ende.

In diesem Zusammenhang wurde auch der Bützower Bahnhof thematisiert. Auf den ersten Blick macht dieser einen guten Eindruck, schließlich ist das gesamte Gebäude saniert. Doch leider fehlt dem Komplex ein Fahrstuhl. Schon lange ein Thema in Bützow. Mitglieder des Seniorenbeirates berichteten von früheren Gesprächen zwischen der Deutschen Bahn und der Stadt und von der Anregung, einen Fahrstuhl zu bauen. Die Anwesenden waren sich einig, dass ein Fahrstuhl vonnöten ist, um den Bützower Bahnhof als wichtigen Knotenpunkt des Personenverkehrs nicht zu verlieren.

Nach dem Spiel fand sich auch die Zeit, über allgemeine Dinge zu sprechen und von der jeweils anderen Altersgruppe zu lernen.

So interessierten sich die Mitglieder des Seniorenbeirates für das Thema Ost-West in der Jugend. Existiert in den Köpfen der Jugend eine Mauer in Deutschland?

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Donnerstag-Ausgabe.

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erstellt am 04.Jun.2014 | 16:10 Uhr

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