Bützow : Mit Hochdruck Rathaus stabilisieren

Torsten Westphal zeigt auf der Zeichnung, die Bereiche, in denen Kernbohrungen angesetzt werden.   Fotos: Ralf Badenschier
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Torsten Westphal zeigt auf der Zeichnung, die Bereiche, in denen Kernbohrungen angesetzt werden. Fotos: Ralf Badenschier

Arbeiten am Fundament haben begonnen / Zusätzliche Hohlräume aufgetaucht

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21. September 2015, 17:30 Uhr

Das Bützower Rathaus steht auf wackligen Füßen. Dass die Warnowstadt generell auf einem schwierigen Untergrund steht, ist seit Jahrzehnten bekannt. Doch nun, im Zuge der Sanierungsarbeiten nach dem Tornado, zeigte sich, dass das Fundament an der Ostseite des Rathauses stabilisiert werden muss. Der Grund unter dem Rathaus ist erst in einer Tiefe von 2,5 Metern tragfähig, das Fundament reicht jedoch nur 1,5 Meter tief (SVZ berichtete). Nun soll dieser Fehler über ein spezielles Hochdruck-Injektionsverfahren, auch Pilgerschrittverfahren genannt, korrigiert werden.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 22. september und im ePaper.

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