Bützow : Mit der Mühle kam das Telefon

Gertrud Dedow, Tochter eines Kürschnermeisters aus der Langen Straße, schickt 1905 diese Postkarte an ihre Cousine Edna in Henderson (Kentucky, USA).  Repro: hoss
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Gertrud Dedow, Tochter eines Kürschnermeisters aus der Langen Straße, schickt 1905 diese Postkarte an ihre Cousine Edna in Henderson (Kentucky, USA). Repro: hoss

SVZ-Serie: Geschichten aus dem Schuhkarton – Teil 99: Die Bützower Wassermühle (Teil 2) / Witwe Maria Propp führt Geschäfte weiter

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10. Juli 2015, 19:52 Uhr

Oberlandbaumeister Adolf Prahst runzelte die Stirn, als die Ergebnisse der Bohrungen auf der Mühleninsel auf seinem Tisch lagen. Erst in einer Tiefe von fünf Metern waren Brunnenbauer auf eine hoch belastbare Feinsandschicht des Warnow-Urstromtals getroffen, auf der man ein Felsenfundament für einen fünfgeschossigen Bau hätte gründen können. Um eine Pfahlgründung kam man nun nicht herum. Mehrere hundert Eichenpfähle von 2,5 Meter Länge wurden gerammt, nachdem zuvor schon 1,5 Meter tief einst aufgeschütteter Boden ausgehoben worden war. Nach der Fertigstellung der schweren Natursteinsockel übernahm der Bützower Maurermeister Friedrich Nagel die Bauleitung über den Hochbau.

Wie die Geschichte um die Bützower Mühle weitergeht, das erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 11. Juli und im ePaper.















































































































































































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