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Jürgenshagen : Mit 63 ist noch lange nicht Schluss

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Seit einem viertel Jahrhundert betreibt Gisela Schmidt ihren eigenen Friseursalon / Zwischen Lockenwicklern werden auch Tränen getrocknet

Prinzessin oder Ärztin, das waren nie Träume von Gisela Schmidt. Die Jürgenshagenerin wollte immer Friseurin werden: „Ich fand das schon im Kindergartenalter toll. Und gleich nach der Schule war auch klar, für welchen Lehrberuf ich mich entscheide.“ Nun steht sie seit 25 Jahren in ihren eigenen Salon in Jürgenshagen ihre Frau. Und fast alles, was im Ort mehr als drei Haare hat, scheint bei ihr schon auf dem Stuhl gesessen zu haben. Denn zur gestrigen Jubiläumsfeier reihten sich die Gratulanten in langen Schlangen vor der Haustür auf. Im Salon war nämlich jeder Platz besetzt. Aber es waren nicht nur Gäste aus dem Ort. „Meine Kunden kommen aus der ganzen Umgebung. Eine Frau sogar extra immer aus Rostock“, betont die Friseurmeisterin.

Gestern waren sie alle da. Mit großen Blumensträußen, viel Naschwerk und vor allem einem großen Dankeschön.

 

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 11. Januar und im ePaper.

 

 

 

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