Rühn : Mini-Mekka für DKW-Begeisterte

Auf Hochglanz poliert: Auf diesem Schild spiegelten sich die historischen DKW-Wagen und das Kloster.
Auf Hochglanz poliert: Auf diesem Schild spiegelten sich die historischen DKW-Wagen und das Kloster.

Auto- und Motorradbesitzer der bekannten Marke trafen sich am Rühner Kloster

svz.de von
21. Mai 2018, 20:45 Uhr

Zu einem Mini-Mekka für DKW-Begeisterte wurde das Rühner Kloster am Sonnabend. Auto- und Motorradbesitzer der alten Marke Dampf-Kraft-Wagen kamen auf dem Hof zusammen und parkten ihre auf Hochglanz polierten Fahrzeuge ordentlich aufgereiht nebeneinander. So konnten neben den Besitzern der alten Maschinen auch Besucher durch die Reihen schlendern, fachsimpeln und staunen.

Um die 40 Fahrzeuge fanden den Weg nach Rühn, im Laufe des Vormittags trudelten sie nach und nach ein. Die Zwei-Takter hörte man schon von weiter weg. Neben einigen DKW-Fahrern aus der Region kamen auch welche aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Aber längst nicht so viele wie erst kürzlich bei den Oldtimertagen in Mühlengeez. Dies ist beabsichtigt. „Es soll ein familiäres Treffen sein, wir wollen hier keine Rekorde brechen“, sagte Matthias Röse von den Bützower Oldtimerfreunden, die das Treffen bereits zum dritten Mal organisierten. Zudem war es ein reines Markentreffen. Der Vorteil: „Viele kennt man schon von anderen Treffen“, erklärte Matthias Röse. Inspiration für solch ein Treffen holten sich die Oldtimerfreunde in Garz bei Havelberg, wo solche Zusammenkünfte in größerer Manier erfolgen.

Gegen Mittag ging es zur Ausfahrt durch die Umgebung. Allerdings in Abständen. Als Kolonne hätte eine polizeiliche Eskorte organisiert werden müssen, so Matthias Röse. Knapp 80 Kilometer lang war die Rundfahrt mit Zwischenstopp in Zernin. Auch das Wetter spielte bestens mit. Das Wetter sei laut Röse stets „die große Unbekannte“, wenn man so etwas plane. „Da ist man schon eine Woche vorher nervös.“

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