Bützow : Leitungsnetz: von Hui bis Pfui

Durch das Trennen von Regen- und Schmutzwasser soll verhindert werden, dass Leitungen überlastet werden. Doch bei sehr starkem Regen wird es immer wieder einmal zu solchen Situationen kommen, wie hier vor Jahren in der Kühlungsborner Straße.
1 von 2
Durch das Trennen von Regen- und Schmutzwasser soll verhindert werden, dass Leitungen überlastet werden. Doch bei sehr starkem Regen wird es immer wieder einmal zu solchen Situationen kommen, wie hier vor Jahren in der Kühlungsborner Straße.

50 Prozent des Leitungsnetzes in einem guten bzw. sehr guten Zustand / Dennoch liegt Investitionsbedarf bei acht Millionen Euro

von
19. November 2014, 19:25 Uhr

Bützows Abwässer werden durch ein Kanalnetz von rund 65 Kilometern Länge geleitet. Die meisten Abwässer landen dann in der Kläranlage Wolken. Doch der Zustand des Leitungsnetzes ist sehr unterschiedlich. „Es muss noch einiges getan werden“, sagt Stephan Meyer, Vorsitzender des Bauausschusses der Bützower Stadtvertretung. „Deshalb ist es wichtig, dass wir uns damit intensiv beschäftigen.“ Denn eines steht fest. Wenn investiert wird, ist das nicht nur für ein paar Euro zu haben. Angesichts knapper Kassen und auslaufender Fördermittel ist da ein langer Atem sowie eine gute Planung notwendig.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 20. November und im ePaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen