Rühn : „Kloster Rühn ist ein Leuchtturm“

Vereinsvorsitzender Hans-Georg Harloff (l.) erhält die „Leuchtturm“-Urkunde aus den Händen von Ospa-Vorstand Thomas  Metzke.  Fotos: Ralf Badenscheir (4)
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Vereinsvorsitzender Hans-Georg Harloff (l.) erhält die „Leuchtturm“-Urkunde aus den Händen von Ospa-Vorstand Thomas Metzke. Fotos: Ralf Badenscheir (4)

Stiftung der Ostseesparkasse unterzeichnet mit Verein Kooperationsvereinbarung / Mindestens dreimal 5000 Euro für Kreuzgang

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20. März 2014, 18:01 Uhr

Bodenfliesen aus Sachsen-Anhalt werden bald im Kreuzgang im Kloster Rühn verlegt. Ein Vorhaben, das der Klosterverein schon seit langem anstrebt. Hilfe kommt dafür auch von der Ospa-Stiftung. Der Verein leistet einmaliges für die Region, ist deshalb ein „Leuchtturm“, sagt Ospa-Vorstand Thomas Metzke. Damit steht der Verein in einer Reihe u.a. mit dem Rostocker Zoo, mit dem Natur- und Umweltpark Güstrow und mit dem Doberaner Münster. Und als „Leuchtturm“ in der Region gibt es einen Kooperationsvertrag, der am Mittwochabend unterschrieben wurde. Die Veranstaltungsreihe Kulturpunkt „Kloster Rühn“ bildete dafür den festlichen Rahmen. Zunächst für drei Jahre erhält der Klosterverein jährlich 5000 Euro für das Projekt „Kreuzgang“.

Und das ist kein leichtes Unterfangen.

Welche Wege der Verein gehen musste, um passende Fliesen für das historische Gebäude zu erlangen, das Erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 21. März und im ePaper.

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