Schwaan : Kinder sind teuer - Muss der Landwirt jetzt ran?

Sie animieren zum Lachen und sind wohl in jeder Familie der Sonnenschein – Kinder! Doch in den Gemeindehaushalten sorgen sie mit für die höchsten Ausgaben.
Sie animieren zum Lachen und sind wohl in jeder Familie der Sonnenschein – Kinder! Doch in den Gemeindehaushalten sorgen sie mit für die höchsten Ausgaben.

Amtsvorsteher blickt auf die letzten fünf Jahre zurück und hat Erschreckendes festgestellt: Jetzt müssen Kommunen die Hand größer aufhalten.

svz.de von
21. Mai 2014, 19:10 Uhr

Es ist eine Bilanz, die nicht all zu viel schöne Sachen ans Licht bringt. Nicht, dass die Bürgermeister des Amtes Schwaan sich in ihren eigenen Haushalten nicht auskennen, aber alles geballt zu sehen, sei dann doch schon anders.

Einen Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre hat Amtsvorsteher Dr. Ulrich Bauer jetzt gegeben. Es ist eine Art Abschiedsgeschenk. Denn für den Kambser Bürgermeister ist es die letzte Amtsperiode (SVZ berichtete). Am 25. Mai wird ein Nachfolger für seinen Bürgermeister-Posten gewählt und später dann auch ein neuer Amtsvorsteher. Doch noch lehnt sich Bauer nicht zurück. Im Gegenteil: Er legt den Finger in die Wunde.

Wo die Wunde klafft, warum gerade Kinder für Gemeinden haushaltstechnisch nicht gut sind und was Landwirte dagegen tun könne, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 21. Mai und im ePaper.

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