Bützow : JVA: Raus mit Schloss und Riegel

Keine Türen in der Justizvollzugsanstalt: Das gibt es nur während der Bauphase. Im ältesten Teil wird fleißig gebaut.  Fotos: Katja Müller
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Keine Türen in der Justizvollzugsanstalt: Das gibt es nur während der Bauphase. Im ältesten Teil wird fleißig gebaut. Fotos: Katja Müller

Bützower Haftanstalt ist nicht nur einer der größten Arbeitgeber in der Region, sondern auch derzeit ein Ziel für vieler Bauarbeiter

svz.de von
28. Januar 2014, 16:50 Uhr

Es ist schon ein bisschen komisch, weder Schloss noch Riegel gibt es vor den Gefängniszellen. Die Türen sind auch schon alle raus. Dutzende Zellen und kein Insasse weit und breit zu sehen. Doch das hat einen triftigen Grund: Im ältesten Teil der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bützow – dem A-Flügel – dröhnen derzeit die Schlagbohrmaschinen und riesige Schuttberge türmen sich in den großen Containern auf dem Innenhof.

Es wird saniert, erklärt JVA-Sprecher Jens Kötz. Die Planungen für die Sanierung der alten Flure und Zellen liege nun schon einige Zeit zurück. Mit den ersten Arbeiten habe man bereits im vergangenen September begonnen. „Nach der Übergabe der Sicherungsverwahrung wurde dann hier losgelegt“, erklärt Kötz und zeigt den langen Flur entlang. Nicht mehr ein Schloss, nicht mehr eine Tür und auch kein Gitter ist mehr da. Dafür viel Schutt und Staub.

Der ganzen Beitrag lesen Sie in der Bützower Zeitung vom 29. Oktober oder im ePaper.

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