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Landesstraße 142 : Jahrelanges Warten hat ein Ende

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Straßenbau vor und hinter Rukieten kann nach über zehn Jahren endlich abgeschlossen werden / Land investiert 1,1, Millionen Euro

Nun rollen sie, die Kieslaster und Baumaschinen. Der seit vielen Jahren angestrebte Lückenschluss auf der Landesstraße 142 zwischen Göldenitz und Rukieten sowie zwischen Rukieten und der alten Kreisgrenze in Richtung Mistorf kann nun endlich erfolgen. Bis dahin war es ein langer Weg.

Rückblende: Vor knapp zehn Jahren wurde die L142 von Schwaan in Richtung Göldenitz und Rukieten saniert. Auch das Stück hinter Rukieten in Richtung Mistorf bis zur alte Grenze zwischen den Kreisen Bad Doberan und Güstrow wurde auf Vordermann gebracht. 2009 folgte dann die Ortsdurchfahrt in Rukieten. Doch die verbleibenden rund 1,4 Kilometer vor und hinter Rukieten konnte das Landesstraßenbauamt nicht in Angriff nehmen.

Weil mit dem Neubau zugleich eine Verbreiterung der Fahrbahn notwendig wird, benötigte man mehr Platz. Doch ein Grundstückseigentümer wehrte sich viele Jahre gegen einen Landtausch. Es musste ein so genanntes Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

Mittlerweile ist das nun alles abgeschlossen. „Letztlich konnten wir uns nun doch noch einigen“, so Ronald Normann. Der Leiter des Landesstraßenbauamtes in Güstrow spricht von einem Bauvolumen von rund 1,1 Millionen Euro, das nun rund um Rukieten umgesetzt wird. Geld, das ausschließlich vom Land bereitgestellt werde. Straßen werden nicht mehr mit EU-Fördermitteln gebaut, wie seinerzeit die anderen Straßenabschnitte. Die Straße werde auf 6,50 Meter ausgebaut. Bis Jahresende soll alles fertigt sein.

 

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erstellt am 15.Apr.2014 | 17:14 Uhr

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