Bützow : Industriebrache wird salonfähig

Der „Betonfresser“ in   Aktion: Die abgerissenen Betonteile werden in kleine  Steine zertrümmert.
Foto:
Der „Betonfresser“ in Aktion: Die abgerissenen Betonteile werden in kleine Steine zertrümmert.

Gelände des früheren Sägewerkes im Bützower Vierburgweg wird beräumt und glatt geschoben / Areal soll Bau-Mischland werden

svz.de von
18. Dezember 2013, 15:57 Uhr

Was vor über einem Jahr begonnen wurde, wird nun zu Ende geführt: Nachdem 2013 auf dem Gelände des früheren Sägewerkes im Bützower Vierburgweg die ersten Schritte zum Abbruch der Industriebrache getan wurden, haben jetzt Bagger, Radlader und eine Schreddermaschine dort ihre Arbeit aufgenommen.

Die erste Werkhalle, der Späneturm und die meisten Kranstützen aus Beton, die seit langem ungenutzt die Gegend verschandelten, sind bereits abgerissen. Stück für Stück werden nun die Betonteile vor Ort geschreddert. Das zerkleinerte Gestein wird zur weiteren Verwendung abtransportiert. „Das ganze Gelände des früheren Sägewerkes wird bereinigt. Die Industriebrache kommt jetzt komplett weg. Es wird neuer Boden aufgefüllt und alles wird glatt geschoben“, sagt der Güstrower Jens Roll, der das Gelände vor Jahren über ein Aneignungsverfahren erwarb und der es nach der Bereinigung wieder verkaufen will.

Der Inhaber des Geländes möchte, dass aus dem Gelände Bau-Mischland wird.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Donnerstag-Ausgabe.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen