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Bützower Zeitung

21. August 2017 | 17:44 Uhr

20 Fragen : „Ich habe viel zu lachen“

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Karen von Blomberg aus Eickelberg geht optimistisch und fröhlich durchs Leben

Karen von Blomberg (52) ist in einem Unternehmen für Marketing und Vertrieb verantwortlich. Die gebürtige Lübeckerin lebt seit 1999 in Eickelberg, nachdem ihr Mann aus beruflichen Gründen in die Region kam. Karen von Blomberg ist an der Seite von Elke Woithe und Nils Rackwitz eine der Organisatoren der inzwischen schon traditionellen Eickelberger Kunst-Kirche. An Mecklenburg allgemein und Eickelberg im Besonderen fasziniere sie die Natur und die einzigartige Landschaft, schwärmt Karen von Blomberg. SVZ-Redakteur Andreas Münchow stellte ihr die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Während der Eickelberger Kunst-Kirche sitze ich sehr gern in der Kirche und genieße dort die besondere Atmosphäre. Ansonsten ist mein Lieblingsplatz ein alter Landweg, der hinter unserem Haus beginnt und Eickelberg mit Laase verbindet. Dort kann man, umgeben von schönster Natur, wunderbar mit dem Hund spazieren gehen.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Als Bürgermeisterin würde ich in meinem Wohnort Eickelberg die Sanierung der Kirche unterstützen, um diese ganzjährig für Veranstaltungen jedweder Art nutzen zu können.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Siehe Frage eins und ergänzend an meinem „HorseHage“-Büroschreibtisch bei mir zu Hause.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit Nachhilfe und indem ich nachmittags in einem kleinen Café in der Hamelner Altstadt gekellnert habe.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für Kinobesuche und das ein oder andere Kleidungsstück.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern mein Lieblingsinstrument, das Saxophon, spielen können und weitere Fremdsprachen beherrschen. An letzterem arbeite ich, indem ich seit zwei Jahren mit einer Freundin zusammen einen privaten Spanischkurs besuche.
Was stört Sie an anderen?
Als Optimist rege ich an, diese Frage in „Was mögen Sie an anderen?“ umzuwandeln.
Solange lautet meine Antwort: Ich mag keine intoleranten und humorlosen Menschen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Zum Glück habe ich viel zu lachen. Zuletzt kräftig gelacht habe ich mit dem Team des Kutschenmuseums Kobrow bei einem Ausflug per Kutsche nach Schloss Kaarz.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe während des Autofahrens eine Frikadelle gegessen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Helden sind für mich alle Menschen, die sich für ihre Mitmenschen ehrenamtlich betätigen, wie zum Beispiel alle Mitglieder von „Eine Blume für Bützow“.
Mein persönlicher Held ist für mich mein zu früh verstorbener Vater.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Meine aktuelle Bettlektüre ist das Buch „Alles Licht, das wir nicht sehen“ von Anthony Doerr. Mein absolutes Lieblingsbuch ist allerdings „Das größere Wunder“ von Thomas Glavinic.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Es gibt zum Glück keine Fernsehserie, die meinen Tagesablauf bestimmt. Ich bemühe mich allerdings, die Tagesthemen und den „Tatort“ aus Münster nicht zu verpassen.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Müsste ich mich entscheiden, dann wäre es der Karneval.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den großen, schon vor meiner Geburt verstorbenen, Schwarm meiner Jugend: James Dean.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Bei uns kommen häufiger Wildgerichte auf den Tisch. Im Winter als Braten, im Sommer auch gern vom Grill als Wildbratwurst und Steak.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Es sind zwei Lieder: 10cc mit „I am not in Love“ und „One“ von U2 und Mary J. Blige .
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Mein Konfirmationsgeschenk: Ein Mofa der Marke Hercules M5. Dieses hat meine Mobilität erheblich erweitert.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte gern einmal in südlichen Gefilden überwintern und diese Zeit nutzen, um meine Spanisch-Kenntnisse zu verbessern.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Wenn alles wunschgemäß verläuft, verbringe ich eines Tages ein Winterhalbjahr im Süden.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Pastorin Helga Müller, die uns bei unseren Visionen für die Sanierung der Eickelberger Dorfkirche tatkräftig unterstützt.

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von
erstellt am 30.Jul.2016 | 09:00 Uhr

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