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Eickhof : Humane Frauen häkeln mehr als 1000 „Chemo-Mützen“ im Jahr

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Eine Erfolgsgeschichte eines ehrenamtlichen Projektes

svz.de von
erstellt am 10.Aug.2014 | 19:07 Uhr

Jetzt haben sich auch Frauen der Eickhofer Kreativgruppe unter der Leitung der Künstlerin Eva Güthoff eingeklinkt in das Projekt, das vor einiger Zeit in Sternberg Furore machte, sich ausweitete und mehr als eine Geste menschlicher Zuneigung darstellt: „Mehr Lebensqualität für Krebskranke schaffen!“ So das Motto. Und damit begann das Spiel mit den „heißen Nadeln“. Will heißen: Frauen von Handarbeitsgruppen im Sternberger Lädchen „Hobby-Time“ von Birgit Ahrens häkelten Mützen für Krebskranke, bis die Nadeln glühten. Mützen in vielen bunten Farben als Begleiter von Nachwirkungen einer Chemotherapie.

 

Warum die Frauen das machen und wie das ganze funktioniert, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 11. August und im ePaper.

 

 

Wer das Projekt unterstützen möchte, der kann seine Mützen zu Birgit Ahrens bei „Hobby-Time“ in der Kütiner Straße 1 in Sternberg bringen.

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