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Steinhagen : Hühnerdieb wirft Beute in den Wald

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Revierförster i.R. findet totes Federvieh.

Einen grausigen Fund macht heute Vormittag Ewald Papendorf in einem Wald kurz hinter Steinhagen. Zehn tote Hühner liegen dort im Moos. Und mittendrin ein Hahn, der sich noch bewegt, und den der Jäger von seinen Leiden befreien muss.

„Ich komme ja viel im Wald herum“, sagt der Revierförster i.R. aus Schlemmin. Er habe extra in seinem Auto eine Wanne zu stehen, in die er den Müll einsammelt, den er im Wald findet. Flaschen, Papier, Autoreifen usw. „Doch so etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagt der 80-Jährige, als er sich mit SVZ vor Ort trifft.

 

Wo die Hühner herkommen und warum es nicht so einfach war, sie zu „entsorgen“, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 9. April und im ePaper.

 

 

 

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