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Bützow : Heimwerker-Wettstreit und Patchworkarbeiten

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Nach Stadtfest kehrte schnell wieder Normalität auf den Straßen von Bützow ein

von
erstellt am 29.Aug.2017 | 12:00 Uhr

„Der Aufbau dauert gefühlt ein halbes Jahr, der Abbau ist ganz schnell erledigt“, sagt Michael Meiners von der Stadtverwaltung. Bei ihm liefen die organisatorischen Fäden des Bützower Stadtfestes zusammen. Und gestern zeigte er sich erleichtert, dass alles so gut funktioniert hat.

Ab heute ist der Parkplatz am Schloss wieder für die Autofahrer frei. Bereits eine Stunde nach Ende des Festes am Sonntagabend konnte auch die Umleitungsstrecke aufgehoben werden und der Verkehr rollte wieder durch die Langestraße. Zufrieden zeigte sich der Organisator auch mit der Ordnung auf dem Festgelände. „Wir haben eine Vereinbarung mit den Anbietern, dass sie sich selbst mit um das Ab- beziehungsweise Beräumen kümmern“, sagt Michael Meiners. Das funktioniere sehr gut. So türmten sich nicht Unmengen von Pappbechern und Pappen auf den Straßen und Gehwegen. Die Mitarbeiter des Bauhofes wurden dadurch auch entlastet.

Bauen war am Sonnabendnachmittag auf der Festbühne angesagt. Beim Heimwerker-Wettbewerb hatte sich der EGN-Baustoffmarkt zwei Kandidaten aus dem Publikum geholt. Renè Hartwig und Frank Wittor mussten ihre Geschicklichkeit beim Aufhängen eines Bildes, beim Fliesen verfugen und beim Erstellen einer Schlauchverbindung unter Beweis stellen. Am Ende siegte Renè Hartwig.

Interessante Gespräche gab es im Krummen Haus. Dort hatte die Patchwork-Gilde des Landes eine Ausstellung aufgebaut. „Es gab einige Nachfragen nach einer Patchwork-Gruppe hier in Bützow“, sagt Grit Korzitze von der Gilde. Wer Interesse an einer solchen Gruppe hat, könne sich per Email an die Bützowerin wenden (grit.korzitze@patchworkgilde.de).

Ebenfalls viel Interesse habe das Angebot der Warnowtourismus GmbH gefunden. Die hatten zu Schnupperfahrten mit dem „Warnowlöper“ eingeladen. „Am Sonnabend und Sonntag wurden Fahrten mit dem Elektromotorschiff für jeweils eine Stunde angeboten. Von der Pier im Hafen bis zum Abzweig in die Temse konnten sich die Gäste an der Warnow und deren Umgebung erfreuen“, so Geschäftsführer Renee Recke. Insgesamt legte der „Warnowlöper“ elfmal ab. 67 Gäste seien an Bord gegangen. „Vielleicht wären gerne noch mehr mitgekommen, aber es sind doch einige Schritte zu gehen vom Festplatz am Schlossplatz bis zum Hafen. Jene die sich auf den Weg machten, haben es sicherlich nicht bereut“, so Renee Recke.




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