Jürgenshagen : Gruseln mit Mumien und Monstern

Der Saal brodelte bei dem närrischenTreiben.  Fotos: Katja Müller
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Der Saal brodelte bei dem närrischenTreiben. Fotos: Katja Müller

Dreimal ausverkauftes Haus beim Karneval in Jürgenshagen / Zweistündiges Programm strapazierte die Lachmuskeln

svz.de von
26. Januar 2014, 17:36 Uhr

Wie schön Mumien, Monster und Mutationen sein können, das haben die Jürgenshäger am Wochenende bewiesen. Gleich dreimal zeigten sie vor ausverkauftem Haus, was ein kleiner Ort und seine Einwohner auf die Beine stellen können.

Und das ließen sich selbst Bützower Narren nicht entgehen. Michael Lübke kam mit seiner Frau Bianca. Und diesmal dauerte die Vorbereitung für den abendlichen Ausflug gar nicht lange. Denn schön sein, das war in Jürgenshagen am vergangenen Wochenende schlichtweg verboten. So waren nicht nur die Lübkes im Grusel-Outfit angereist, sondern auch ihre Bekannten wie Dörte Schörning haben das sonst gewohnte Aufbrezeln gegen verhunzeln eingetauscht. Weiße Wala-Wala-Frisur, blutrot verschmiertes Gesicht und zerfetzte Kleidung war gefragt. Alle drei waren auch in diesem Jahr - denn sie sind eingefleischte Jü-Fa-Freunde - wieder ganz vorn mit dabei unter den „schönsten“ Kostümen. Doch das sei bei ihnen Nebensache, versichern die Büt-zower. Sie lieben den Jürgenshäger Karneval wegen seiner „familiären Atmosphäre“ und des „guten Programms“.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Montag-Ausgabe.





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