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Fasten : Gesund werden mit Tee und Disziplin

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Heilpraktikerin Sylvia Gropp bietet zwei Informationstage zum Basenfasten an

Müdigkeit, Hautprobleme, Energiemangel, ein Völlegefühl und Unwohlsein – das alles sind Anzeichen dafür, dass sich der Betroffene falsch ernährt. Denn durch zu viel Essen oder Medikamente bilden sich Ablagerungen im Darm und lösen diese Beschwerden aus. Die Lösung sind regelmäßige Entschlackungskuren wie das Basenfasten.

Zu dem Thema, was Basenfasten ist, wie es wirkt und wie es durchgeführt wird, bietet die Naturheilpraxis Klein Sien zwei Informationsabende an. Jeweils am Freitag, 5. Mai, und am Mittwoch darauf, 10. Mai, können sich Teilnehmer ab 18 Uhr zu dem Thema von Heilpraktikerin Sylvia Gropp beraten lassen.

Beim Basenfasten wird im Gegensatz zu vielen Diäten oder Fastenkuren nicht auf das Essen verzichtet. Während bei herkömmlichen Fastenkuren gänzlich auf feste Nahrung verzichtet wird, kann man sich beim Basenfasten satt essen. Stattdessen wird bei dieser Kur auf sämtliche Lebensmittel, die im Körper Säuren bilden, verzichtet. Das bedeutet, dass auf tierische Produkte verzichtet wird. Ebenso auf Getreide und andere säurebildende Lebensmittel wie Kaffee, Alkohol und Cola.

Basenfasten ist grundsätzlich für jeden Menschen geeignet. Es kann von jedem Erwachsenen als reine Gesundheitsprävention durchgeführt werden. Besonders chronisch kranke Menschen erreichen durch das Basenfasten eine Entlastung und Entgiftung ihres Körpers. Die Zufuhr an Nährstoffen ist während der Basenfastenwoche ausreichend und der Stoffwechsel wird nicht strapaziert.

Die zugeführten Lebensmittel sind durchweg Basen bildend oder zumindest sollten sie neutral reagieren. Durch den völligen Verzicht auf Säure bildende Lebensmittel können die eingelagerten sauren Stoffwechselschlacken gelöst und ausgeschieden werden.

Wer sich für eine Kur entscheidet, macht eine einwöchige Entschlackung durch. Am ersten Tag wird eine Darmentlastung in Form von einer Darmreinigung durchgeführt. Dann geht das Basen-Essen los. In dieser Woche kann ohne Probleme weiter gearbeitet werden. Nur großer Stress sollte vermieden werden. Dabei muss sich Zeit für die Leberwickel, Bewegung und Erholung genommen werden.

An den Informationstagen erhalten Interessierte unter anderem Informationsmaterial zu den Lebensmitteln, die erlaubt oder eben auch nicht erlaubt sind. Heilpraktikerin Sylvia Gropp wird zeigen, wie ein Leberwickel angelegt wird und wird meditative Qigong- Übungen beibringen, die bei der Entgiftung helfen.


Kontakt: Telefon: 038464/ 22  72  44 oder online unter www.naturheilpraxis-kleinsien.de.

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