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20 Fragen : Geschichte ist sein liebstes Hobby

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Thom Thielk aus Ziesendorf kennt sich als Stadtführer und Reiseleiter in ganz MV aus / Ein Treffen mit dem Paps steht auf seiner Wunschliste

Mit Geschichte kennt sich Thom Thielk aus. Der gebürtige Rostocker ist seit 2011 als Stadt- und Kirchenführer aktiv. Seitdem ist er in der Hansestadt, Schwaan und als Reiseleiter in ganz Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Angefangen hat sein beruflicher Werdegang jedoch ganz anders, erzählt er: „Von 1973 bis 1977 habe ich an der Universität Rostock Ökonomie und Organisation des Transportwesens (Seeverkehr) studiert und kurz im Überseehafen Rostock gearbeitet.“ Von 1979 bis 2010 war Thom Thielk, der mittlerweile in Ziesendorf wohnt, in der Firma Samen-Kempke beschäftigt. Ist er mal nicht unterwegs in den historischen Altstädten Mecklenburgs, lässt ihn das Historische dennoch nicht los: Neben dem Lesen zählt die Geschichte Mecklenburgs auch privat zu seinen größten Hobbys.

Redakteurin Christina Milbrandt stellte Thom Thielk die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Zu Hause.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Ich würde einen Fahrradweg von Ziesendorf nach Schwaan bauen lassen.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Zu Hause.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Als Schüler bei der Arbeit in den Ferien mit Botengängen, Inventurarbeiten etc.

Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für Bücher.

Was würden Sie gerne können?

Klavier spielen.


Was stört Sie an anderen?

Oberflächlichkeit und Unaufmerksamkeit.


Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Über Pointen im politischen Kabarett von Urban Priol.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Unvernünftige Gedanken habe ich oft, vom Tun halte ich mich möglichst zurück.


Wer ist Ihr persönlicher Held?

Meine Frau.

Welches Buch lesen Sie gerade?

„Die Schlacht bei Gadebusch 1712“.


Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Auch da gilt, wie bei vielen anderen Sachen, „Mut zur Lücke“.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Weder noch.


Wen würden Sie gerne mal treffen?
Papst Franziskus.

Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche nicht, aber wenn ich könnte, dann deutsche Gerichte.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Da fällt mir nichts ein.


An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Das schönste Geschenk sind unsere drei Töchter, die meine Frau zur Welt gebracht hat.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eventuell eine Reise ins Baltikum.


Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?

Das hat noch Zeit und dann gibt es bestimmt noch Bedarf an Stadtführern und Reiseleitern.


Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Es gibt so viele Bürger in unserem Land, die sich für andere einsetzen beziehungsweise etwas anschieben, ohne nach dem Lohn oder der Bezahlung zu fragen und alles aus innerem Antrieb tun. Diesen sollten Sie die Fragen stellen, weil das auch die wichtigen Personen in unserem Land sind.
















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erstellt am 23.Apr.2017 | 10:00 Uhr

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