Wiendorf : Gefühl der Zusammengehörigkeit

Vor zwei Jahren standen die Gäste des Amtsausscheids der Feuerwehren und des Dorffestes ganzschön im Regen.
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Vor zwei Jahren standen die Gäste des Amtsausscheids der Feuerwehren und des Dorffestes ganzschön im Regen.

Der Kulturverein Wiendorf feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen / Anke Hähle spricht über die Vereinsgeschichte

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18. Juni 2015, 15:52 Uhr

Was war zuerst da? – Das Dorffest oder der Kulturverein Wiendorf? Wer 1995 beim ersten Fest schon mitfeiern durfte, weiß, dass es den Verein zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab.

Damals hatte der damalige Bürgermeister Heinrich Bandlow anlässlich der 1000-Jahrfeier Mecklenburgs ein Organisationskomitee gründen wollen. „Da entstand die Idee, ein Dorffest zu feiern“, erinnert sich Anke Hähle. Man habe alte Traditionen wieder aufleben lassen wollen. Der Bürgermeister warb in der Gemeinderatssitzung für das Fest. An dieser Stelle kommt Anke Hähle ins Spiel. Denn ihr Mann sagte sofort zu, dass seine Frau die Organisation übernehmen würde. Etwas überrumpelt, übernahm sie die Aufgabe. „Dann haben wir mit ganz vielen Menschen ganz enthusiastisch das erste Dorffest organisiert“, erinnert sich Hähle. Das Fest war ein voller Erfolg, das Dorf rückte wieder zusammen und ein neues Gefühl der Zusammengehörigkeit flammte auf.

Die Wiendorfer wollten mehr, wollten wieder gemeinsam feiern. „Damit war die Idee für den Kulturverein geboren“, sagt Hähle rückblickend.

Mehr über die Höhen und Tiefen des Vereins lesen Sie in der SVZ vom 19. Juni sowie im ePaper.

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