Geschichten vom Pferdemarkt : Film der Bützower "Zeitenspringer"

<strong>Anne-Kathrin Voß,  Chris</strong> Burmeister, Jonas Thoben, Sebastian Klaiber und Anh Duc La (v.l.) mit Gottfried  Hägele (hinten) vom Verein 'PferdemarktQuartier' sind stolz auf den Film, den sie gemeinsam produziert haben.  <fotos>Privat </fotos>
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Anne-Kathrin Voß, Chris Burmeister, Jonas Thoben, Sebastian Klaiber und Anh Duc La (v.l.) mit Gottfried Hägele (hinten) vom Verein "PferdemarktQuartier" sind stolz auf den Film, den sie gemeinsam produziert haben. Privat

Jugendliche des Projektes "Zeitenspringer" haben sich ein halbes Jahr lang mit der Geschichte des Pferdemarktes in Bützow beschäftigt. Daraus ist ein Film entstanden, der am Donnerstag im "Kultursalon" Premiere feiert.

svz.de von
29. Januar 2013, 09:55 Uhr

Bützow | Sie wird fortgesetzt, die Veranstaltungsreihe B-Klasse des Jugendbeirates der Stadt Bützow und des Vereins "PferdemarktQuartier". Am kommenden Donnerstag, 31. Januar, ist es wieder so weit. Unter dem Motto "Jugend in Bützow - eine (Heraus)Forderung", laden die Jugendlichen ab 19 Uhr in den "Kultursalon" am Pferdemarkt ein.

Ob die Jugend eine Herausforderung ist, gilt es noch zu klären, dass sie jedoch auch Herausforderungen annimmt, wollen die Jugendlichen des Projektes "Zeitensprünge" in ihrem in Eigenregie entstandenen Film zeigen. Unter der Leitung von Gottfried Hägele, Vorsitzender vom Verein "PferdemarktQuartier - Kultur und Region e. V.", haben Anne-Kathrin Voß, Swantje Kindor, Jonas Thoben, Anh Duc La, Sebastian Klaiber und Chris Burmeister den Film mit dem Titel "Es lebe…" produziert.

Thema ist die Geschichte des Pferdemarktes unter den Gesichtspunkten: "Was war, was ist, was wird sein?" Das Projekt "Zeitensprünge", an dem junge Produzenten teilgenommen haben, existiert bereits seit acht Jahren und wird initiiert vom Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern. Unter der Projektleitung von Dirk Siebernik, vom Landesjugendring, wird vor allem das Ziel verfolgt, sich mit lokaler Geschichte selbständig auseinanderzusetzen.

Projektbeginn für die Bützower war schon im April vergangenen Jahres. Langsam fingen die Bützower "Zeitenspringer" an, sich in das Filmemachen hereinzufinden, und es wurde dann kontinuierlich fortgesetzt. Dabei arbeiteten sie zwar selbständig, jedoch wurden sie mit fachlicher Beratung und dem nötigen technischen Equipment von Christian Dzubiel vom Institut für neue Medien in Rostock unterstützt. Die Jugendlichen lernten mit den Geräten, wie Kamera und Mikrofon so umzugehen, sodass ein Film entstand, der sich sehen lassen kann. Über ein halbes Jahr arbeiteten die "Zeitenspringer" zusammen mit Christian Dzubiel und Gottfried Hägele. Ebenfalls wichtig: Das Projektes öffentlich zu präsentiert. So waren die fünf "Zeitenspringer" aus Bützow beim Jugendgeschichtstag im November in Schwerin dabei und stellten ihren Film erstmals vor.

Nun freut sich das Team, den Film auch den Bützowern vorzuführen und hofft auf eine anschließende Diskussion mit den Gästen.

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