Bernitt : Ferienlager ist gestartet

Glücklich über den erfolgreichen Zeltaufbau sind Dagmar Hornke (v. l.), Gesine (9), Annkatrin (10) und Kerstin Pichler.   Fotos: Christina Milbrandt
1 von 3
Glücklich über den erfolgreichen Zeltaufbau sind Dagmar Hornke (v. l.), Gesine (9), Annkatrin (10) und Kerstin Pichler. Fotos: Christina Milbrandt

Mehr als 100 Kinder haben gestern auf dem Gelände des Pfarrhofs ihr Quartier bezogen

von
03. August 2016, 12:00 Uhr

Viel Gewusel gab es gestern Nachmittag auf dem Pfarrhof in Bernitt. Zum Start des Kindercamps, das bis Sonntag läuft, standen ganze Familien vor dem Gelände Schlange. Insgesamt 119 Anmeldungen gab es in diesem Jahr, so war auf den verschiedenen Wiesen des Pfarrhofs auch jede Menge los. Wer es schon durch die Anmeldung geschafft hatte, war vor allem mit einer Sache beschäftigt: dem Zeltaufbau. Gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und der Unterstützung der Betreuer bauten die Kinder ihre Lager auf, die in den nächsten Tagen ihr Zuhause sein werden.

Das Motto in diesem Jahr lautet „Zeit für Helden“. Dementsprechend waren die insgesamt 40 Betreuer mit T-Shirts ausgestattet, die an das Superman-Trikot erinnern. Und auch im Rahmenprogramm wird im Verlauf der Woche immer wieder Bezug auf das Thema genommen.

Im Camp sind die Kinder auf die verschiedenen Wiesen aufgeteilt, die nach Farben sortiert sind. Während einige feste Programmpunkte wie der Wandertag, die Nachtwanderung oder das große Fest am Sonnabend für alle Campteilnehmer ausgelegt sind, hat jede Wiese auch noch einige Programmpunkte. An zwei Tagen können die Kinder zudem bei verschiedenen Workshops mitmachen. „Da ist von Fußball über Schminken bis hin zum Selbermachen von Labellos oder Pralinen alles dabei“, verrät Betreuerin Swantje Kindor.

Das Fest am Sonnabend wird nicht auf dem Pfarrhofgelände, sondern am See in Kurzen Trechow veranstaltet. Mit einem Gottesdienst endet das Camp am Sonntag .

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen