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Bützower Zeitung

25. September 2017 | 04:30 Uhr

Kassow : Feierlaune trotz Regengüssen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Die Gemeinde Kassow feierte in Werle ihr traditionelles Dorffest

von
erstellt am 24.Jul.2017 | 09:00 Uhr

Wenig sommerlich zeigte sich das Wetter am Sonnabend. Davon ließen sich die Einwohner der Gemeinde Kassow aber nicht unterkriegen. Sie feierten in Werle ihr Dorffest und bewiesen, dass sie auch trotz strömendem Regen zu Spaß und Spiel aufgelegt sein können.

Los ging es schon am Morgen, beim traditionellen Fußballturnier. Offizieller Startschuss war dann am Nachmittag. Auf dem Gelände hinter dem Werler Feuerwehrhaus konnten die Besucher des Dorffestes es sich gut gehen lassen. Die meisten von ihnen versammelten sich zunächst jedoch unter den Zeltdächern oder im Feuerwehrhaus, wo es eine reich gedeckte Kaffeetafel gab.

So mancher ließ sich aber von den Regenmassen gar nicht stören. Die Nachwuchsmannschaften des Vereins Schwaaner Eintracht und des TSV Bützow traten in einem Freundschaftsspiel gegeneinander an. Nach der Partie waren die Jungen zwar alle klatschnass, der Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Und auch Leon Bludau und seine Freunde hatten kein Problem mit dem Wetter. Der Zehnjährige probierte sich am Schießstand des Schützenvereins Göldenitz-Burg Werle aus – und machte dabei ein gute Figur . Auch die eher unkonventionellen Wettbewerbe durften dieses Mal nicht fehlen. So wurden nach dem Fußballturnier der Kinder Freiwillige zusammengetrommelt, die sich im Bratpfannen-, Baumstamm- und Eierweitwurf messen sollten.

Die Organisatoren des Festes freuten sich, dass trotz des schlechten Wetters so viele Besucher gekommen waren. Der Zusammenhalt in der Gemeinde habe sich aber auch schon bei den Vorbereitungen gezeigt, sagte Enrico Jesske, Wehrführer und Vorsitzender des Fördervereins der freiwilligen Feuerwehr. Auch der Bürgermeister zeigte sich vom Engagement im Vorfeld begeistert: „Es gab sehr viele Helfer, die ehrenamtlich die Rasenfläche gemäht haben. Wenn sich jeder im Dorf verantwortlich fühlt, dann ist die Organisation kein Problem, sagte Hans-Joachim Lang.“

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