zur Navigation springen
Bützower Zeitung

24. November 2017 | 21:36 Uhr

Bützow : Ewige Diskussion ums Verbrennen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Gartenabfälle können im Oktober verbrannt werden / Dabei auch an Nachbarn, Tiere und Umwelt denken

von
erstellt am 06.Okt.2014 | 18:16 Uhr

Rauchschwaden in diesen Tagen sind nicht unbedingt mit typischem Herbstwetter zu erklären. Sie steigen in Dörfern, aber auch in den Städten auf, weil Gartenabfälle verbrannt werden. Das führt auch mal zu Ärger, ganz gewiss aber im März und Oktober jedes Jahr aufs Neue zu Diskussionen. Entfacht wurde diese diesmal im Bützower Raum. Hier war publiziert worden, dass „eine Bestimmung des Abfallrechts … in Mecklenburg-Vorpommern das Verbrennen von Gartenabfällen grundsätzlich verbietet“. Ein Blick auf den Internetauftritt des Landkreises Rostock macht darauf aufmerksam, dass die Pflanzenabfall-Landesverordnung das Verbrennen im März und Oktober unter bestimmten Bedingungen aber gestattet.

In Bützow pocht man darauf, dass es im Landkreis Wertstoffhöfe gibt. Aufgrund dieser Möglichkeit, auch pflanzliche Abfälle zu entsorgen, scheide ein Verbrennen aus. „Immer wieder gibt es Klagen, weil das Verbrennen von Gartenabfällen als Belästigung empfunden wird“, erklärt Klaus Rambow vom Ordnungsamt in Bützow. Und er verweist auf eine diesbezügliche Anordnung vom Landkreis. Diese sei zugegebener Maßen schon einige Jahre alt, aber damit nicht weniger bindend, fügt Rambow hinz

Regina Mai

Wer nun Recht hat und welche Regelung wirklich gilt, das erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 7. Oktober und im ePaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen