Bernitt : Es reicht: Vom Wind eingekreist

Dr. Ulrich Bauer aus Kambs forderte die anderen Zuhörer auf, auf die Politik mehr Druck auszuüben, um festgelegte Kriterien z.B. bei den Abstandsflächen zu verändern.  Fotos: Ralf Badenschier
1 von 2
Dr. Ulrich Bauer aus Kambs forderte die anderen Zuhörer auf, auf die Politik mehr Druck auszuüben, um festgelegte Kriterien z.B. bei den Abstandsflächen zu verändern. Fotos: Ralf Badenschier

Informationsveranstaltung zu geplanten Eignungsgebieten für Windkraftanlagen im Amt Bützow-Land. Bürger wollen sich wehren.

von
26. September 2014, 20:29 Uhr

Windräder so weit das Auge reicht. Viele Einwohner in Jürgenshagen haben von der Windenergie die Nase voll. Das machten sie und Einwohner aus weiteren Dörfern nördlich von Bützow auf einer Informationsveranstaltung am Donnerstagabend in der Aula der Regionalen Schule in Bernitt deutlich. Die Bürgermeister von Jürgenshagen, Bernitt, Klein Belitz und Penzin hatte dazu Gerd Schäde, Geschäftsführer des Regionalen Planungsverbandes Rostock und Dezernent Matthias Plehn eingeladen. Sie sollten erklären, warum gerade im Amt Bützow-Land, insbesondere nördlich von Bützow bis hin zur Autobahn A20, so viele Windräder stehen und vor allem, warum jetzt noch weitere Eignungsgebiete dort ausgewiesen werden sollen.

Hintergrund: In der Fortschreibung des Kapitel 6.5. - Energie einschließlich Windenergie – des Raumentwicklungsprogramms für den Landkreis Rostock und die Hansestadt sind neben Klein Belitz (Eignungsgebiet 120) drei weitre ausgewiesen: Wokrent (118), Groß Gischow (131) und Reinstorf (132).

Vor allem in Jürgenshagenen ist der Widerstand groß.

Was die Bürger sagen und was der Landrat rät, das lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Zeitung vom 27. September und im ePaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen